Mit 40 fängt das (Sex-) Leben erst an – VII – Petr

Mit 40 fängt das (Sex-) Leben erst an – VII – PetrPetraSabine erzählte mir von ihrer alten Freundin aus Berlin, die sie seit Wochen zu überzeugen versucht, mit ihr etwas total Verrücktes zu unternehmen. Zum Glück teilt Sabine meine Bedenken zuzusagen, da Petra den Sc***derungen nach eine doch ziemlich durchgeknallte Frau sein musste. Sabine traute sich nicht einmal mit mir darüber zu sprechen, weil es so absurd sei. Sie verriet mir nur, dass Petra ein paar Tage bei ihren Eltern in Stuttgart zu Besuch sein würde. Sabine ist die Konstante im Leben von Petra und der Gegenpol zu ihrem ausschweifenden Lebensstil. Ihre Lebenspartner wechselte sie zum Beispiel, wie andere ihre Unterwäsche. Trotz ihrer Bedenken, überraschte Sabine mich mit der Bitte, sie am nächsten Samstag zu begleiten, da sie mit Petra verabredet wäre. Hatte sie sich also doch noch überreden lassen, wunderte ich mich darüber. Obwohl mir bei der Sache nicht ganz wohl war, sagte ich trotzdem zu. Ich wollte Sabine mit der Verrückten auf gar keinen Fall alleine lassen.Am besagten Abend war Sabine bereits über zwei Stunden im Bad verschwunden, um sich herzurichten. Da sie mir ja keinerlei Hinweise gegeben hatte, wo es überhaupt hingehen sollte, entschied ich mich für ein einfaches Hemd und eine Jeans. Damit konnte ich nicht viel falsch machen, dachte ich. Ein Sakko oder eine Jacke waren nicht notwendig, da es draußen für die Jahreszeit noch ungewöhnlich warm war. Als Sabine endlich aus dem Bad kam, war ich zunächst geschockt. Sie hatte exakt die Sachen ausgewählt, die sie damals im Etablissement trug. “Schatz, so willst Du doch nicht wirklich ausgehen”, fand ich kaum Worte dafür. “Warum denn nicht”, erwiderte sie. “Man wird Dich glatt für eine Nutte halten”, legte ich nach. “Das sagt mir der Richtige”, konterte sie. “Wer hat sich den wie eine Hure an den Straßenrand gestellt?” Ich befürchtete, dass sie genau darauf anspielen würde. “Das war doch etwas völlig anderes”, versuchte ich sie von ihrem Vorhaben abzubringen. Sie trat auf mich zu und legte ihren Zeigefinger auf meine Lippen. “Heute Abend bin ich die Frau, die Du Dir immer gewünscht hast”. Fasziniert von ihrem Anblick, bröckelten meine anfänglichen Bedenken. “Und Du willst wirklich so …” Bevor ich weiterreden konnte, fasste sie mir in den Schritt und streichelte über die sich bereits deutlich abzeichnende Wölbung in meiner Hose. “Dem Kleinen gefällt’s”. Mir war der Augenblick irgendwie peinlich, fühlte ich mich wieder einmal bei etwas Verbotenen ertappt. “Petra wird sich übrigens ähnlich aufbrezeln”. Der Hinweis war jetzt wenig überraschend. “Heute Abend ist Mädelsabend und wir bestimmen, was abgeht”. Im nächsten Moment schellte es an der Tür. “Das werden sie sein, machst Du bitte auf”.Ich öffnete die Tür und sah Petra direkt in die Augen. So groß bursa escort hatte ich sie mir nicht vorgestellt. Auf dem zweiten Blick sah ich, dass sie Plateaustiefel mit schwindelerregend hohen Absätzen trug. Dazu einen Jeansrock und ein sehr transparentes blaues Netzshirt. Ihre gewaltigen Brüste wurden wie bei Sabine bloß von einer Hebe gestützt und durch den Stoff kaum verdeckt. Was für ein Anblick. Keck drehte sie sich um, um mir ihre Rückansicht zu präsentieren. Der kurze Rock gab den Blick auf ihren rosa String frei. Meine Augen klebten förmlich auf ihr, wofür ich einen strengen Blick von Sabine erntete. “Lass uns endlich gehen”, beendete sie die knifflige Situation und zog mich mit in den Hausflur. Ich konnte es kaum fassen, mit den Frauen in dieser gewagten Aufmachung auszugehen. Unten begrüßten wir Bernd, der geduldig vor dem Haus auf uns gewartet hatte. Er machte auf mich keinen hellen Eindruck. Die Mädels hatten sich im Wagen nach hinten gesetzt und manövrierten mich auf die Autobahn. Auf Höhe eines bekannten Rastplatzes rief Petra plötzlich, “hier müssen wir runter”. Das konnte nicht ihr Ernst sein, schoss es mir durch den Kopf. An den Wochenenden treffen sich hier besondere Menschen, um ihre bizarren Phantasien auszuleben. War ihr das etwa nicht bewusst? Hätte ich es von mir aus angesprochen, wären mir wahrscheinlich unangenehme Fragen gestellt worden, weshalb ich mich entschied, einfach den Mund zu halten. Mit einem mulmigen Gefühl steuerte ich schließlich den Parkplatz an. “Musst Du etwa pinkeln”, fragte Bernd verwundert. “Im weitesten Sinne”, kicherte Petra. Kaum kam der Wagen zum Stehen, stiegen die Mädels aus. Sie stellten sich direkt ins Scheinwerferlicht und fingen vor unseren Augen an, verführerisch zu tanzen. Es war sehr anregend den Mädels dabei zuzuschauen und machte mich auch ziemlich nervös. So extrovertiert hatte ich Sabine noch nie erlebt. Das kommt bestimmt vom Einfluss, den Petra auf sie ausübt, war ich überzeugt. Als ich bemerkte, dass sie geradewegs auf die Toiletten zuliefen, wurde es mir dann zu viel des Guten. Ich stieg aus und lief ihnen nach, erreichte sie aber erst, als sie bereits in der Herrentoilette verschwunden waren. Panik brach in mir aus. Sind die beiden denn verrückt geworden? Ich riss die Tür auf, konnte sie aber nicht sehen. Sie hatten sich in den Kabinen eigeschlossen. “Sabine, Petra, kommt bitte wieder heraus”, flehte ich sie praktisch an. Bernd hatte inzwischen auch das Toilettenhäuschen erreicht und stimmte mit mir überein. “Erst, wenn euer Job erledigt ist”. “Was denn für einen Job”, fragte ich verdutzt. “Es uns hier drin so richtig zu besorgen”. Ich glaubte mich verhört zu haben. “Das ist nicht Euer ernst”, versuchte ich etwas Zeit zu gewinnen, um nachzudenken. “Oh doch, unser voller Ernst”, kam es von escort bursa Petra zurück. Zum Glück waren wir zu diesem Zeitpunkt allein, denn mir war die Situation auch ohne Publikum unangenehm genug. “Bitte, ich möchte das aber nicht”. “Zu spät mein Lieber, es ist Mädelsabend und wir ziehen das jetzt durch”. Bernd flüsterte mir zudem etwas Unglaubliches zu. “Das können wir doch nicht machen”, war ich entsetzt über seinen Vorschlag. Er zog mich vor das Häuschen. “Ich kenne meine Petra. Sie legt es garantiert darauf an”. Ich war von seiner Idee immer noch wenig angetan. “Denkst Du, mir ist nicht aufgefallen, wie Du Petra angestarrt hast”. Damit hatte er allerdings Recht. Besonders sie zog im Scheinwerferlicht eine wirklich geile Show ab. “Das ist die Gelegenheit”, versuchte er mich weiter davon zu überzeugen, mitzumachen. Meine aufkommende Geilheit verdrängte völlig, was ich Sabine damit antun würde. “Wir geben Euch zwei Minuten, dann sind die Türen unverschlossen”, rief er den Mädels zu. Meine abweisenden Gesten ignorierte er und machte einfach weiter. “Ihr werdet mit den Gesichtern zur Wand gedreht auf uns warten”. Ich rechnete mit einem Protest, doch vernahm ich stattdessen nur das Geräusch der Türschlösser. Sollten sie tatsächlich mitspielen? Während wir vor dem Häuschen die zwei Minuten verstreichen ließen, bearbeitete Bernd mich weiter. Irgendwann setzte mein Verstand völlig aus. Die Vorstellung, es mit Petra treiben zu dürfen, war letzten Endes zu verlockend.Als wir das Häuschen wieder betraten, waren die Kabinentüren weit geöffnet. Was für eine bizarre Situation. Sabine und Petra standen mit den Gesichtern zur Wand in einer öffentlichen Herrentoilette. Petra stützte sich weit vorgebeugt ab und präsentierte mir ihren runden Hintern. Ich musste mich höllisch zusammenreißen, um nicht gleich abzuspritzen. “Viel Spaß”, flüsterte Bernd mir zu, bevor er in Sabines Kabine verschwand. Ich hatte in dem Augenblick nur noch Augen für die prachtvollen Arschbacken von Petra. In dem Moment, als meine Hände ihren Hintern berührten, stöhnte sie hörbar auf. Spätestens da waren meine Gewissensbisse komplett verflogen und blitzschnell befreite ich meinen Schwanz aus seinem Gefängnis. Aufgeregt schob ich das kleine Stück rosa Stoff beiseite und bemerkte ihre klitschnasse Spalte. Ich positionierte mich so hinter ihr, dass ich ohne Probleme in sie eindringen konnte. Eigentlich war es ein wirklich geiles Gefühl, wären da nicht die Geräusche aus der Nachbarkabine zu mir durchgedrungen. Bernd und Sabine hatten offenbar viel Spaß miteinander. Ein Anfall von Eifersucht überkam mich. Als Petra damit begann, mich auch noch verbal anzufeuern, konnte ich nicht mehr an mich halten und spritze ab. Wenige Augenblicke später hörte ich Sabine in der Nachbarkabine quicken und war mir ziemlich görükle escort sicher, dass sie ebenfalls gekommen war. Mich überkam sofort ein extrem schlechtes Gewissen. Beinahe gleichzeitig verließen Bernd und ich das Häuschen. Draußen angekommen, konnte er sich nicht mehr zurückhalten. “Alter”, finge er an. “Deine Frau zu vögeln war ja mal sowas von geil”. Am liebsten hätte ich ihn dafür eine reingeschlagen aber ich wollte mir meine Eifersucht nicht anmerken lassen. So lächelte ich nur gequält zurück. Einige Sekunden später folgten die Mädels. “Das müssen wir unbedingt wiederholen”, wirkte Petra ziemlich aufgedreht. Sabine schaute mich auf einer Art an, wie ich es von ihr noch nie gesehen hatte. Sie wirkte überhaupt nicht sauer auf mich, sondern eher erwartungsvoll, als ob da noch etwas kommen sollte. Bernd war inzwischen wieder etwas runtergekommen und forderte die beiden Mädels auf, zum Wagen zu gehen. Petra hatte anscheinend noch nicht genug und ging stattdessen direkt auf die parkenden LKWs zu und Sabine folgte ihr. Wie angewurzelt schauten wir ihnen ungläubig nach. Als die ersten Trucker aus ihren Lastern stiegen, wurde mir wieder mulmig zumute. Die meisten pfiffen ihnen nur anerkennend nach, während einer nach dem Preis für eine schnelle Nummer fragte. “Viel zu teuer für Dich”, antwortete Petra mit einem höhnisch lachenden Unterton. Lehnt Euch bitte nicht zu weit aus dem Fenster, dachte ich mir gerade, als ein etwas abseitsstehender Fahrer sie zu sich winkte. Spätestens jetzt rechnete ich damit, dass sie das Spiel beenden würden, jedoch gingen Petra und Sabine direkt auf ihn zu. Entsetzt schaute ich zu Bernd, der genauso dumm aus der Wäsche guckte wie ich. Als wir wieder in Richtung unserer Frauen sahen, waren sie bereits bei dem Mann angekommen. Was dann passierte konnte ich kaum fassen. Sie unterhielten sich angeregt mit ihm und ich glaubte zu erkennen, wie der Mann ihnen mehrere Geldscheine in den Ausschnitt steckte. Danach öffnete er die Kabinentür und half Sabine beim Einsteigen. Kaum war sie in die Fahrerkabine verschwunden, unterstütze er in gleicher Weise Petra und folgte ihnen sogleich. Durch die riesige Windschutzscheibe sah ich wie er zu unseren Frauen in die Koje kletterte und hinter sich den Vorhang zuzog. Starr vor Entsetzen blickte ich auf Bernd, der verwundert dreinblickte. Ich wusste einfach nicht, wie ich mich verhalten sollte. “Komm”, riss mich Bernd aus meinen Gedanken, “Lass uns im Wagen auf sie warten”. Sabine hatte sich vor meinen Augen prostituiert und ich ließ es einfach geschehen. Im Wagen redeten wir kein Wort und ich blickte die ganze Zeit nur auf den LKW. Es dauerte gute zwanzig Minuten, bis sich endlich etwas regte. Die Tür öffnete sich und Sabine stieg zuerst aus. Kurz drauf folgte auch Petra. Der Mann kletterte auf den Fahrersitz, startete den LKW und fuhr langsam an uns vorbei. Ob er uns gesehen hatte und sogar wusste, wer wir sind? Auf den Weg zu uns richteten die beiden ihre Kleidung und als Sabine den Wagen erreichte, stieg

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