Die Lesbenbar 8 – In der Lesbenbar

Die Lesbenbar 8 – In der LesbenbarHand in Hand gehe ich mit Babsi ins Bad. Nach dem Pinkeln beginne ich meine Vorbereitung auf meinen Auftritt mit der Reinigung meines Fötzchens, Frau weiß ja nie. Während das Reinigungsmittel seinen Dienst tut, rasiere ich mich noch einmal gründlich, also erst normal, dann noch einmal gegen den Strich. Dabei muß ich mich schon konzentrieren, um mich nicht zu schneiden. Ich habe mir so viel Zeit genommen, daß mein Darminhalt nach der Rasur aufgelöst ist und ich mich entleeren kann. Danach unter die Dusche, Fötzchen noch zweimal gründlich nachspülen, zur Sicherheit noch ein Drittes Mal. Nein, nicht zur Sicherheit, ich finde es mittlerweile geil, wenn ich mich abfülle. Danach gründlich Duschen, Babsi ist jetzt auch bei mir in der Dusche, spült beide Fötzchen aus, wir reiben uns gegenseitig mit Duschgel ein, nein, wir massieren uns sanft, besondere Aufmerksamkeit widme ich ihren Titten, sie meinen Eiern und meinem Schwanz. Danach gründlich abspülen, wir können aus der Dusche steigen, tupfen uns zärtlich trocken, massieren uns gegenseitig eine gut duftende Hautcreme ein, damit die Haut schön zart ist. Danach sind Finger- und Fußnägel dran, zuerst wird der alte Lack entfernt, dann neuer gründlich aufgetragen. Ich wedle etwas mit den Händen, damit es schneller trocknet, sitze mit Babsi noch ein Weilchen zusammen, wir überlegen, was wir anziehen, legen uns alles zurecht.Ich lege mein schönes blaues Korsett an, Babsi schnürt mich fest ein, ich habe eine wirklich schmale Taille, durch die Schnürung werden meine Hüften etwas breiter, mein kleiner Busen wächst ein wenig, steht ein gutes Stück aus der Hebe heraus, meine Nippel sind schon wieder steif. Babsi hilft mir beim Anziehen der Strümpfe, ich schlüpfe in meine neuen Pantöffelchen. Eben kommt Babsi wieder herein, sie hat etwas geholt, zu meinem Erstaunen hat sie auch ein Korsett in der Hand. Es ist aus feinem, Schwarzen Leder. Sie legt es an, dreht mir den Rücken zu, bittet mich, sie zu schnüren. Langsam ziehe ich die Schnüre enger, immer mal von oben, mal von unten, bis sich das Korsett schließt, dann mache ich den Doppelknoten, Achtung, jetzt richtig herum.Babsi reicht mir ihre Strümpfe, toll, schwarze Nahtstrümpfe hat sie ausgesucht. Ich knie vor ihr, ziehe ihr die Strümpfe an, achte darauf, daß die Naht wirklich gerade sitzt, hake die Strümpfe an den Strapsen fest. Ich kann nicht anders, beuge mich zu ihr, gebe ihr einen Kuß auf den Schenkel, oberhalb des Strumpfansatzes, ziehe Babsi dann ihre Schuhe an die Füße.Einträchtig stehen wir beide vor dem Spiegel im Bad, schminken uns. Wenn ich wirklich weiter Frau sein will, werde ich nicht nur mit meinen Brüsten etwas machen lassen, auch mein Kinn dürfte etwas verändert werden. Ich kann es zwar mit dem Make-up etwas überdecken, aber es dürfte ein wenig kleiner und runder sein. Dann muß ich lächeln, ich stelle mir noch ein kleines Stupsnäschen vor, würde bestimmt wie ein Püppchen Aussehen. Wir sind fertig, helfen uns gegenseitig in unsere Kleider, natürlich ziehe ich heute mein schickes Blaues an, das meine langen Beine betont, auch einen Ausschnitt meiner kleinen Brüste zeigt. Babsi zieht den Reißverschluß hoch, eng legt sich das Kleid an meine schmale Taille. Ich werde beim hinsetzen aufpassen müssen, daß nicht meine Strumpfränder zu sehen sind (oder je nachdem wie ich will, daß sie zu sehen sind, hihi). Ich helfe Babsi beim Schließen ihres Kleides, die Kleine sieht hinreißend aus. Das Oberteil des Kleides ist weiß mit wenigen schwarzen Punkten, der Ausschnitt läßt tief auf ihre üppigen Brüste blicken, die durch die Hebe im Korsett etwas nach oben gepreßt werden. Eng liegt das Kleid an der Taille an, am dann in einen schwarzen Rock überzugehen, der in Falten bis eine Handbreit über die Knie reicht, noch genug ihrer hübschen Beine zeigt. Wenn sie sich dreht, schwingt ihr Rock, beim Laufen wippt er lustig um ihre Beine. Es klopft kurz, Yvonne kommt herein. Sie hat sich angeboten, uns heute zu frisieren, dankbar nehmen wir an, warum selbst etwas probieren, wenn die Fachfrau zur Verfügung steht. Babsi ist als erste dran, nach einer Viertelstunde ist Yvonne fertig, ich finde, ihre Frisur paßt zum Namen ihres zukünftigen Lokals, Yvonne hat ihr eine füllige Frisur gemacht, etwas mystisch umwallt ihr rötliches Haar Babsis Gesicht, läßt sie rätselhaft aussehen.Nun bin ich dran, heute kann ich im Spiegel beobachten, was Yvonne mit mir macht. Sie hat viele kleine Kämme neben mich gelegt, nimmt immer eine Strähne, steckt sie mit dem Kamm hoch. Yvonne macht mir eine Hochfrisur, nur auf die Schulter fallen einige Strähnen, ebenso auf der linken Seite an meinem Ohr, auf der rechten Seite hängt eine kleine Strähne frech in mein Gesicht. Ich bedanke mich bei Yvonne, „gern geschehen, bis später“, sagt sie, ist schon wieder verschwunden. Ich gehe ins Schlafzimmer, öffne meinen kleinen Tresor, hole mein Schmuckkästchen heraus. Mal sehen, ja, ich glaube rot gibt den nötigen Kontrast. Ich wage es, zuerst lege ich mir die Ohrringe an, sie sind richtig üppig, in jedem Gehänge habe ich drei Rubine verarbeitet, das Geschmeide wird nach unten immer größer, die Steine sitzen in einem kleinen Stern, sind aber offen zu sehen, der Goldkern ist oval offen. Ich spüre das Gewicht an meinem Ohr, die Gehänge sind gut sichtbar, nicht durch mein Haar verdeckt. Als nächstes die Halskette, sie ist nicht zu lang, umschließt meinen Hals, ist hinten als dünnes Kettchen gearbeitet, wird erst nach vorne breiter, fünf Steine habe ich eingearbeitet, als Besonderheit geht zwischen dem zweiten und dritten Stein noch ein Kettchen nach unten ab, an dem ein Anhänger mit einem herrlich funkelnden Stein hängt. In das Armband habe ich eine kleine Uhr eingearbeitet, es legt sich also eng um meinen Arm, kleine Steine habe ich rundum eingearbeitet. Noch einen Ring an jeden Finger, links mit einem großen Stein, rechts mit vielen kleinen Steinen. Ich betrachte mich im Spiegel, denke: Madame, vornehm.Babsi hat in der Zwischenzeit auch ihren Schmuck angelegt, die blauen Steine geben interessante Farbtupfer, passen perfekt zu ihrem rötlichen Haar. Sie ist so schön, ich muß sie schnell an mich ziehen, ihr einen kleinen Kuß geben. „Ich habe Durst“, flüstere ich ihr ins Ohr. „Komm, die Zeit reicht noch, ein kleines Gläschen Sekt könnte ich jetzt auch vertragen“, antwortet sie. „Ich dachte eher an aromatischen Babsi- Saft“, lache ich sie an. „Macho“, kommt von ihr zurück, sie grinst mich an: „Du hast mich doch vorhin erst ausgeschlürft“. „Ich kann doch nichts dafür, wenn du auch so gut schmeckst“. „Mal sehen, vielleicht nehme ich dich heute noch beim Wort“, lacht sie. „Ich hoffe es“, antworte ich ihr, „aber vielleicht nehmen wir wirklich erst Mal ein Gläschen Sekt, schließlich muß ich mir Mut antrinken“. Sie nimmt mich in den Arm, schiebt mich Richtung Küche, sagt: „Du wirst sehen, es gefällt dir, bald hast du mich vergessen, bist hinter anderen tollen Weibern her“. „Mein Schatz, wie könnte ich dich je vergessen, wo du doch diejenige bist, die mich entjungfert hat, so etwas vergißt Frau nie in ihrem Leben“, antworte ich. Jetzt zieht Babsi mich an sich, muß mich küssen.Ich habe gerade den Champagner geöffnet, vier Schalen stehen schon bereit, da kommen Lissy und Yvonne herein. Ich sehe die beiden an, sie haben sich wirklich hübsch gemacht, sage: „Hoffentlich entführt uns der Taxifahrer nicht und verkauft uns in einen Harem“. „Pah, was will ein Scheich schon mit vier Lesben“, winkt Lissy ab, freut sich aber über mein verstecktes Kompliment. „Ein Gläschen zur Einstimmung“, sage ich, reiche den Dreien ein Glas, wir stoßen an. „Auf einen schönen Abend“, sagt Yvonne, wir trinken einen Schluck.Lissy hat einen Tisch reserviert in einem kleinen Lokal, das nicht weit von der Bar entfernt liegt, wir können nach dem Essen das letzte Stück zu Fuß zurücklegen. Wir haben gerade unsere Gläser geleert, ich stelle die angebrochene Flasche wieder in den Kühlschrank, jede von uns nutzt die Gelegenheit, verschwindet schnell noch einmal auf der Toilette, macht Pipi. Ich komme als letzte zurück, da schellt es schon. „Ja“, sage ich, als Antwort kommt nur: „Taxi“. Wir nehmen unsere Handtaschen, die anderen gehen schon mal vor, ich lösche die Lichter, verschließe die Wohnung, folge meinen Freundinnen. Auf in den Kampf, denke ich, gleich darauf, was für ein Quatsch, ich bin eine Frau, wir Frauen kämpfen nicht, wir Lächeln.Ich sitze hinter dem Fahrer, neben mir sitzt Babsi, daneben Lissy, Yvonne sitzt vorn. Ich weiß nicht, ob der Fahrer mehr auf die Straße oder mehr auf Yvonnes Beine sieht. Dieser Macho, total Schwanzgesteuert, denke ich, muß innerlich grinsen. Ich denke und fühle langsam wie eine Frau. Die Fahrt dauert nicht allzu lange, Yvonne zahlt, wir steigen aus. Ich kann es schon ganz gut, Tür öffnen, ein Bein nach draußen, das andere direkt an die Tür. Jetzt kann ich mich seitlich hochdrücken, ohne daß mir jemand unter den Rock sehen kann. Der rutscht allerdings ein Stück hoch, die Ansätze meiner Strümpfe sind zu sehen, dann kann ich schon das andere Bein nachziehen, stehe auf der Straße. Aufpassen, Mädel, daß du nicht ein Loch trittst, wäre fatal, wenn der dünne Absatz abbricht. Vorsichtig gehe ich um den Wagen herum, stehe dann bei meinen Freundinnen. Babsi nimmt mich wieder in den Arm, Lissy und Yvonne gehen vor. Hier ist man offenbar Frauenpärchen gewohnt, niemand stört sich daran, daß Babsi mich noch immer im Arm hält. Es ist ein einfaches Speiselokal, wir suchen uns selbst unseren Tisch, er steht in einer Ecke, eine ganze Reihe Bänke sind hier fest montiert, dazwischen stehen die Tische. Die einzelnen Tische sind mit Blumenranken abgeteilt, wir sitzen für uns. Ich rutsche nach hinten, Babsi setzt sich neben mich, Lissy und Yvonne setzen sich gegenüber. Die Bedienung kommt, wir bestellen zusammen batman escort eine Flasche Wein, ich schaue in die Karte. Viele Salate sind im Angebot, einer erregt meine besondere Aufmerksamkeit, ein gemischter Salat mit Ei und Putenbruststreifen, hm, klingt gut. Der Wein kommt, wir bestellen unser Essen. Als der Riesenteller vor mir steht, muß ich lachen, frage meine Freundinnen: „Wer kommt denn noch alles zum Essen“? Es schmeckt gut, aber ich schaffe nicht mal die Hälfte der Riesenportion. Nach dem Essen gehen zuerst ich und Babsi, nach uns Lissy und Yvonne noch einmal auf die Toilette, nein, wir müssen nicht schon wieder, aber Frau muß doch ihr Aussehen überprüfen. Schnell noch einmal die Lippen nachgezogen, ja, jetzt bin ich wieder in Ordnung. Wir trinken unsere Gläser leer, zahlen. Es ist wirklich nicht weit, ein kleines Stück die Straße runter, dann in eine Seitenstraße abbiegen, schon sehe ich das Sc***d: Butterblume. Lustiger Name, denke ich mir, aber auch wieder gut, kein Mann wird sich da rein verirren.Wir betreten das Lokal, es ist größer, als ich mir vorgestellt habe. Gleich neben dem Eingang ist auf der einen Seite die eigentliche Bar, auf der andern Seite gibt es einige Stehtische. An den Seiten sind lauter Nischen, größere und kleinere, in denen Frau gemütlich sitzen und die Bühne beobachten kann, ohne daß sie selbst auf dem Präsentierteller ist. Die ganze Mitte ist etwas erhöht, bildet die Tanzfläche. Hinten schließt sich noch ein Teil an, hier stehen einige Tische frei. „Wenn du dich dort hinsetzt, heißt das, du suchst Anschluß, möchtest angesprochen werden“, erklärt mir Babsi. Weiter hinten gibt es weitere Plätze in Nischen, die von Außen nicht eingesehen werden können, die Eingänge liegen etwas ums Eck. „Und für wen ist das“? frage ich Babsi. „Für ganz Eilige, die es nicht mehr bis nach Hause schaffen, weil das Möschen schon tropft“, kichert sie. Wir suchen uns einen Tisch an der Seite, setzen uns. Noch herrscht nicht zu viel Betrieb, ich schätze, etwa die Hälfte der Tische ist besetzt. Auch auf der Tanzfläche ist noch nicht viel los, nur einige Paare drehen sich im Takt. Die Musik ist angenehm, nicht zu laut, Frau kann sich noch unterhalten. Bald kommt die Bedienung, jetzt verstehe ich, warum es „Bar“ heißt, ich habe noch nie so viele Mischgetränke auf einer Karte gesehen wie hier. „Was trinkt ihr denn“? frage ich meine Freundinnen. „Oh, ich mag einen Sekt mit Johannisbeersaft“, meint Lissy. Scheußlicher Gedanke, ich bestelle ein Glas trockenen Rotwein, da kann ich nichts verkehrt machen, außerdem weiß ich, wie er bei mir wirkt, bei manchen dieser Getränke wäre ich mir nicht so sicher. Babsi ordert einen Weißwein, Lissy ordert ein Getränk, ich werde erzählen, was es ist, wenn es vor uns steht. Vorsichtig schaue ich mich um, es herrscht hier eine seltsame Atmosphäre. An manchen Tischen, wie bei uns, sitzen die Frauen ganz entspannt, wollen mit ihren Partnerinnen und Freundinnen einen schönen Abend verleben, vor Allem Tanzen, an anderen Tischen merke ich richtig, wie sich die Frauen gegenseitig taxieren, ihre Chancen abschätzen. Und noch etwas erstaunt mich, ich dachte, ich würde auffallen, weil ich die häßlichste hier bin, aber hier sitzen ganz normale Frauen, die ganz normal gebaut sind. Es gibt ebenso kleine Pummelchen wie dürre Bohnenstangen. Als ich das zu Babsi sage, lacht sie, sagt zu mir: „Ja, glaubst du denn, nur hübsche Frauen sind lesbisch? Außerdem ist hübsch relativ, die Eine mag den Typ, die Andere einen anderen. „Schau mal, die dort“, ich blicke auf die gegenüberliegende Seite, die ist ja ätzend, da könnte ich ja gleich schwul werden“. „Ja, es fehlt nur noch der Bart, nicht, dann könnte sie als Kerl durchgehen“, stimmt mir Babsi zu, „aber manche stehen auf solche Mannweiber, werden gerne etwas härter angefaßt“. „Verstehe ich nicht, da können sie sich doch gleich einen Kerl nehmen“, lege ich nach. „Der sie zwei Minuten rammelt, ihr Döschen mit dem klebrigen Zeug vollspritzt und nach weiteren zwei Minuten schnarchend neben ihr liegt, nein, Danke“, kommentiert Babsi trocken. Eine Weile denke ich nach, dann sage ich: „Du, Schatz, aber ich habe doch auch schon in dir abgespritzt, warum hast du das zugelassen, wenn du es so unangenehm findest“? Sie grinst mich an und antwortet: „Erstens, wenn du dich erinnern kannst, spritzt du nur in mein hinteres Loch, da fühlt sich dein Schleim gut an, und zweitens, wie lange hast du mich zuvor geleckt, wie lange haben wir geschmust miteinander“? „Viel zu kurz“, antworte ich, ich könnte meinen Mund an deine Möse operieren lassen und ich immer lecken“. „Siehst du, du bist ja auch eine Frau“, stellt Babsi fest, dann sagt sie: „Wollen wir eigentlich den ganzen Abend quatschen, oder auch einmal tanzen“? „Du hast mich noch gar nicht aufgefordert“, sage ich, „schließlich bin ich nur Gast“. Babsi steht auf, macht eine Verbeugung vor mir, sagt: „Darf ich gnädige Frau um diesen Tanz bitten“? „Aber gerne“, antworte ich, reiche ihr meine Hand, schnell sind wir auf der Tanzfläche. „Wer führt“? frage ich. „Aber das ist doch keine Frage“, grinst mich Babsi an, „schließlich habe ich dich aufgefordert“. Wie immer macht es Spaß, mit Babsi zu tanzen, und ich muß zugeben, sie führt gut. Anders als in unserem Club zieht sie mich eng zu sich heran, ich spüre ihren weichen Körper an meinem. Die Musik wechselt nach einigen Stücken, wird rockiger. Jetzt kommen auch die Hosen auf die Tanzfläche, ich muß kichern, eine hat ihre Freundin am Hintern gepackt, schiebt sie vor sich her. „Wie im richtigen Leben“, grinse ich Babsi an, sie zieht mich nur fester an sich. „Ja“, sage ich nur. „Süße, den Tanz haben wir auch geübt“, meint Babsi beim nächsten Stück, „Komm, führ du“. „Ich weiß nicht, mit den hohen Hacken“? zögere ich. „Bist du nun eine Frau oder nicht?“ sagt Babsi ärgerlich, schon habe ich sie zu mir gezogen, wirble sie herum. Bald sind wir in unserem Element, wie im Club heben wir unsere Beine, ich bücke mich, drehe Babsi über mich, schon schwingen wir wieder. Es macht einen Heidenspaß, wir merken gar nicht, daß außer uns nur noch Lissy und Yvonne auf der Bühne sind, bemerken es erst, als die anderen beginnen, im Takt zu klatschen, um uns anzufeuern. „Wir haben viel Platz“, flüstert mir Babsi ins Ohr, als ich sie an einer Stelle nah an mich heranziehe. Ich nicke, hebe sie hoch, spreize meine Beine, lasse sie nach unten durchgleiten, sie fängt sich, steht hinter mir, legt ihre Arme an meine Taille.Als das Stück fertig ist, bin ich es auch, ist es schon in Turnschuhen nicht einfach, im Korsett auf hochhackigen Schuhen macht es dich fix und fertig. Trotzdem war es herrlich, hat uns beiden Spaß gemacht, Arm in Arm, schwer atmend verlassen wir die Tanzfläche, unsere Zuschauer klatschen Beifall. Ich habe Durst, winke der Kellnerin, bestelle vier Gläser Wasser, nach uns kommen auch Lissy und Yvonne. „Das hatten wir hier auch noch nicht“, meint Lissy. „Mit einem Gruß von der Wirtin“, sagt die Bedienung, stellt vor jede von uns ein Wasserglas, zusätzlich noch das Getränk, das jede von uns schon hatte. Wir trinken unser Wasser in einem Zug leer, dann heben wir unser Glas Richtung Bar, die Wirtin hebt uns ihr Glas entgegen, wir trinken einen Schluck.„Da muß erst Steffi kommen, damit wir so einen Spaß hier haben“, grinst Yvonne. „Eigentlich habt ihr es Babsi zu verdanken“, gestehe ich, „ich hätte mich das nicht getraut, mit den hohen Schuhen“. „Aber du wußtest, welche Figuren wir wagen, und welche nicht“, meint Babsi, „schließlich bist du ja unser Ersatztrainer“. „Und wir haben es euch einfach nachgemacht“, lacht Lissy. „Hey, Babsi, ist das deine neue Flamme, ihr wart toll, ist das schwer“? fragt eine Frau, die eben an unsern Tisch kommt. Babsi lacht: „Conni, sind das nicht zu viele Fragen auf einmal? Aber der Reihe nach, das ist meine Freundin Steffi, wir tanzen zusammen im gleichen Club, und das schon seit Jahren“. „Oh“, meint Conni, „aber es hat wirklich Spaß gemacht, euch zuzusehen. Übrigens, Steffi, du hast tolle Beine“. „Danke“, sage ich überrascht, aber Conni hat sich schon umgedreht. Ich mache ein erstauntes Gesicht, Babsi lacht lauthals.Ich beobachte das Treiben ein wenig, langsam füllt sich der Club. Es stehen auch die Ersten am Eingang, halten Händchen, nehmen sie in den Arm, lassen sich los, trinken etwas, halten wieder Händchen. Das Publikum ist gemischt, ganz junge Mädels sind hier ebenso wie Frauen, bei denen ganz sicher schon die vier, wenn nicht gar die fünf vorne steht. Aber allen ist eines gemein, Frau geht hier ganz locker miteinander um, hält sich wie selbstverständlich im Arm, immer wieder werden kleine Küßchen getauscht. Ich suche Babsis Hand, sage zu ihr: „Schatz, wollen wir auch noch einmal tanzen?“ „Aber darum sind wir doch hier“, nickt die, wir stehen auf, schlendern Arm in Arm zur Tanzfläche, die jetzt schon besser gefüllt ist. Im Moment werden langsamere Stücke gespielt, wir tanzen an einem scheinbar sehr verliebten Pärchen vorbei, das junge Mädel hat den Kopf an die Schulter ihrer schon etwas älteren Freundin gelegt, ab und zu blickt sie hoch, die beiden werfen sich richtig verliebte Blicke zu. Ob ich so etwas auch einmal erleben werde, ein kleiner Stich fährt durch mich. Steffi, sage ich mir, bleib realistisch, vielleicht so wie mit Babsi, eine Leidenschaft, ja, so etwas halte ich für möglich, aber Liebe, wer will so etwas wie mich? Ich schüttle den Kopf, Steffi, dumme Pute, laß dir doch nicht die Laune verderben, du hältst eine wunderschöne Frau im Arm, hast mit ihr vielleicht eine heiße Nacht, was willst du mehr, das Leben ist doch schön. Jedenfalls schöner als bisher, sage ich mir. Und ich fühle mich hier wirklich wohl. Babsi bemerkt wohl meine Gefühle, zieht meinen Kopf an ihre Schulter, ich gebe mich dem Takt hin, genieße meine Partnerin.Eben kommt ein Stück, das mir nicht so gefällt, maraş escort aber auch Babsi rümpft die Nase. „Wollen wir uns ein wenig hinsetzten“? fragt sie. „Gerne, Schatz“, sage ich, Hand in Hand gehen wir zu unserem Tisch. Wir nehmen unsere Gläser, trinken einen Schluck. Eben kommt die Wirtin, stellt sich an unseren Tisch. „Hallo Babsi, Hallo, dich kenne ich noch nicht, bist zu neu“? fragt sie mich. „Ich bin die Steffi“, sage ich, „ja, ich bin zum ersten Mal hier“. Babsi hat ihren Arm um mich gelegt, gibt mir Unterstützung. Die Wirtin reicht mir die Hand: „Ich bin die Kerstin, herzlich willkommen bei uns“. „Begrüßt du jeden neuen Gast persönlich“? frage ich. „Nur, wenn er so gut tanzen kann wie du“, lacht sie, fährt fort: „Aber jetzt im ernst, eure Show vorhin hat mächtig Eindruck gemacht, viele Mädels haben gefragt, ob ihr das wiederholen könnt“. Lissy und Yvonne kommen zurück, sie waren auf der Toilette: „Was wiederholen“? fragt Lissy. „Hallo, ihr beiden Turteltäubchen“, sagt Kerstin, „die Mädels haben gefragt, ob ihr uns das noch einmal zeigen könnt, was ihr vorhin getanzt habt“. „Nein, wir tanzen ein Stück immer nur einmal am Abend“, sagt Yvonne. Kerstin nickt, aber Yvonne meint: „Aber sag mal, hast du noch mehr Stücke in der Art, vielleicht machen wir etwas anderes, wir müßten uns nur mit unserer Trainerin besprechen können“. „Oh, mit eurer Trainerin“, sagte Kerstin enttäuscht. „Ja, Steffi hat den Trainerschein, wenn unsere Lehrerin ausfällt, springt sie ein“, erklärt Lissy. „Na da habe ich ja Glück, das du heute mitgekommen bist“, lacht Kerstin, „wenn ihr wollt, könnt ihr euch in meinem Büro etwas anhören“. Wir blicken uns an, Babsi nickt als erste, schließlich habe ich keine Wahl. „Also gut“, sage ich zuletzt. Wir folgen Kerstin in ihr Büro, sie gibt uns einige Rockplatten, ja, da sind viele Bekannte Titel dabei, nach denen wir schon getanzt haben. „Oh, dieses Stück mag ich besonders“, sagt Lissy. „Sei vernünftig“, sage ich, „das klappt in unserem Aufzug nie“. „Dachte ich vorhin auch“, meinte Yvonne trocken. Ich überlegte, wir hatten wirklich keine Probleme. Trotzdem suchte ich drei andere Stücke aus: „Seht mal hier, die haben genau die Folge wie bei uns im Club“. Verrückte Idee, Rock and Roll im kurzen Kleid auf Stöckelschuhen, wenn wir das im Club erzählen, schmeißen sie uns raus, denke ich. Aber ich habe zugestimmt, da muß ich, nein, da müssen wir jetzt durch, schließlich bin ich ja nicht allein, meine Freundinnen sind bei mir.Ich gehe zur Bar, gebe Kerstin die Platte, sage ihr, welche Lieder wir gerne hätten. „Habt ihr noch etwas Zeit, ich würde euch gerne so etwa in einer Stunde nehmen, dann ist hier am meisten los“? fragt Kerstin. „Klar, wir wollten sowieso den Abend hier verbringen“, antworte ich. „Gut“, ich gebe euch rechtzeitig Bescheid, damit ihr euch vorbereiten könnt“, sagt Kerstin. „Ich möchte auch einmal mit dir tanzen“, sagt Lissy, als wir wieder an unserem Tisch sitzen. Ich blicke zögernd zu Babsi, die nickt nur. Also drehe ich die nächste Runde mit Lissy, es ist anders als mit Babsi, auch wir beide tanzen eng, aber ich würde nicht auf die Idee kommen, meinen Kopf an Lissys Schulter zu legen. Noch bin ich in Gedanken, sehe ich, wie Babsi mit dieser Conni an uns vorbeitanzt, auch Yvonne hat eine Partnerin, die ich nicht kenne. Nach ein paar Runden gehen wir wieder zu unserem Tisch.Endlich taucht auch Babsi wieder auf. Ich kann es mir nicht verkneifen: „Was ist mit dieser Conni“? frage ich. „Du bist doch nicht etwa eifersüchtig“? lächelt Babsi mich an. „Nein, doch, ein wenig schon“, sage ich, werde rot. „Das freut mich“, grinst Babsi mich jetzt an. Ich erzähle ihr von meinem Gedanken, daß ich mir nicht vorstellen könnte, meinen Kopf beim Tanzen an Lissys Schultern zu legen, es mir bei ihr aber wie selbstverständlich vorgekommen ist. „Ich genieße es auch“, flüstert mir Babsi ins Ohr. Wir trinken einen Schluck, Babsi zieht mich an sich, wir geben uns einen Kuß. Zum Glück kann Frau das in diesem Lokal einfach. Kerstin kommt vorbei, sagt zu uns: „In einer Viertelstunde, ist euch das recht“? „Ja, kein Problem“, antwortet Babsi. Wir nehmen unsere Taschen, gehen auf die Toilette, richten unser Make-up, schließlich wollen wir gut aussehen, wenn wir so im Rampenlicht stehen. Wir sind nicht alleine, gehen wieder nach oben.Am Tisch spreche ich mit den Mädels die einzelnen Figuren noch einmal durch, habe einiges ausgelassen, was mir zu gefährlich scheint. Dann setzt die Musik aus, alle Mädels setzen sich auf ihre Plätze, nein, einige verdrücken sich in den dunkleren Bereichen, es ist schon fast Mitternacht, was sie wohl tun werden. Beim Gedanken an Babsis Fötzchen läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Dumme Pute, reiß dich zusammen, denke ich dann. Wir schlendern zur Tanzfläche, Kerstin nickt uns zu, wir stellen uns auf. Der ersten Mädels stellen sich an die Bühne, es sind wohl diejenigen, die schon unseren ersten Tanz gesehen haben.Die Musik setzt ein, wie immer ist mir das Publikum egal, ich konzentriere mich auf meine Partnerin, und wie immer macht es tierischen Spaß. Aber heute ist es etwas anders, unsere Röcke fliegen hoch, wir geben den Mädels einiges zu sehen. Aber ich brauche mich meiner Wäsche nicht zu schämen. Ich blicke zu Lissy und Yvonne, lächle zufrieden, unsere Figuren kommen schön gleichmäßig, am Rand erkenne ich, daß sich um die ganze Bühne Frauen versammelt haben, die ersten beginnen, im Takt zu klatschen. Die Ermunterung tut gut, langsam spüre ich eine gewisse Atemnot, trotzdem ist es ein tolles Gefühl, bei unseren Bewegungen streift immer wieder mein Rock über die Strümpfe, die Strumpfhalter reiben an meinen Beinen. Wir kommen in die Schlußphase, noch einmal wirble ich Babsi über mich, fange sie dann ein, drücke sie eng an mich, eben setzt die Musik aus, ich gebe Babsi einen langen Kuß, während um uns Applaus aufbrandet. Wir nehmen uns an der Hand, stellen uns nebeneinander, knicksen vor unserem Publikum. Zum Glück habe ich das gestern noch einmal für mich geübt, nachdem Babsi mich bei meinem ersten Versuch ausgelacht hatte.Langsam lichten sich die Reihen, schwer atmend gehen wir zu unserem Tisch, da kommt schon die Bedienung, bringt eine Runde Wasser und die von uns ausgesuchten Getränke. Wir trinken das Wasser in einem Zug, da kommt Kerstin, trinkt uns zu und sagt: „Tolle Leistung, ich danke euch, natürlich sind eure Getränke heute frei“. „Nett von dir“, antwortet Babsi. Wir trinken mit Kerstin einen Schluck. Bevor die Musik wieder einsetzt, wird das Licht etwas gedimmt.„Jetzt kommen die Schmuserunden“, erklärt mir Babsi. „Oh, fein, ich möchte jetzt mit dir Schmusen“, sage ich. „Dann komm“, meint sie, schon sind wir wieder unterwegs zur Tanzfläche. Es werden viele langsame Stücke gespielt, wir tanzen eng miteinander, Babsis Hand gleitet unter meinen Rock, knetet meinen Po, ich blicke mich um, werde mutig, suche Babsis Mund, wir küssen uns, während wir uns im Takt der Musik drehen. Wir trennen unsere Münder, tanzen aber Wange an Wange weiter. „Schatzi, mein Möschen tropft, ich befürchte, bis wir zu Hause sind, bin ich ganz verschleimt“, flüstert mir Babsi ins Ohr. „Hm, würziger, gereifter Babsi- Saft, wie ich den liebe, ich werde dich aussaugen wie ein Vampir“, antworte ich, knabbere an ihrem Ohrläppchen, was bei dem üppigen Schmuck gar nicht so einfach ist.Wir tanzen noch ein paar Stücke, dann gehen wir eng umschlungen zu unserem Tisch. „Nanu“, sagt Babsi. Es stehen nur noch unsere beiden Gläser da. „Nicht nur ich sehne mich nach deinem Möschen, anderen geht es offensichtlich ebenso“, sage ich zu Babsi. „Lissy, das kleine Geilchen hat es wohl nicht mehr ausgehalten, aber einfach zu verschwinden, allerhand“, entrüstet sich Babsi. Die Kellnerin bringt uns ein weiteres Glas, gibt Babsi dazu einen Zettel. „Seid uns nicht böse, aber wir wollten uns nicht hier herumdrücken, und meine Kleine hat es einfach nicht mehr ausgehalten. Geile Grüße, Yvonne.“. Babsi und ich lachen beide, prosten uns zu, trinken noch einen Schluck, küssen uns dann. „Noch eine letzte Runde“? fragt Babsi. Ich nicke, wir gehen wieder zur Tanzfläche, aber schon nach zwei Stücken sage ich: „Du, Schatz, ich wäre jetzt eigentlich lieber mit dir alleine“. „Dann laß uns gehen“, antwortet Babsi. Wir winken der Bedienung, bestellen uns ein Taxi. In Ruhe trinken wir unsere Gläser aus, Babsi hält mich jetzt im Arm, ich schaue mich noch ein wenig im Lokal um, soweit das bei der schummrigen Beleuchtung geht. Überall wird gefummelt, geknutscht, aber auch noch getanzt. Einige reden miteinander, lernen sich kennen, andere wissen genau, welche Bewegung die Partnerin als nächstes machen wird. Kerstin, die Wirtin, sagt uns, daß unser Taxi wartet, bedankt sich noch einmal, lächelt mich an: „Ich hoffe, wir sehen dich noch öfter hier“. „Es hat mir sehr gut gefallen“, lächle ich zurück, wir geben uns die Hand. Babsi und ich stehen auf, nehmen unsere Taschen über die Schulter, muß ich noch üben, ständig habe ich das Gefühl, daß sie mir runterrutscht, was aber nicht der Fall ist. Im Taxi sitzen wir beide hinten, Babsi kann die Finger nicht von meinen Beinen lassen, aber ich antworte, habe ihre Brust in der Hand, knete sie sanft. Bald sind wir bei mir, ich bezahle, gebe ein ordentliches Trinkgeld, wir steigen aus, langsam bekomme ich Übung, ich glaube, noch nicht einmal die Ansätze meiner Strümpfe waren zu sehen. Der Fahrer wünscht uns eine gute Nacht, wir danken ihm, ich schließe die Tür, das Taxi fährt an.Ich nehme Babsi in den Arm, gemeinsam laufen wir zur Haustür, sind gleich darauf in meiner Wohnung. Kaum habe ich die Tür geschlossen, legt Babsi ihre Arme um meinen Hals, wir küssen uns stürmisch. „Ich bin geil“, sagt sie, meine Hand klatscht auf ihren Po. Ich habe kaum Zeit, Licht zu machen, da fummelt sie schon an meinem Reißverschluß, öffnet ihn, kuşadası escort ich lasse mein Kleid einfach fallen, steige heraus. Aber noch vor der Wohnzimmertür habe ich Babsi eingeholt, öffne auch ihr Kleid, es sinkt unter meinen Küssen auf ihre Schulter zu ihren Füßen. Vorsichtig steigt sie heraus, ich nehme sie an der Taille, führe sie zur Couch, eng umschlungen sinken wir darauf, unsere Münder suchen sich, unsere Zungen spielen heftig miteinander, unsere Beine reiben aneinander, Nylon an Nylon, es knistert richtig.Ich beuge Babsi nach hinten, bis sie bequem anlehnt, gleite nach unten, beginne, ihre schönen Beine zu küssen, zuerst durch das zarte Nylon, dann die nackte Haut über den Strumpfrändern. Ich hebe einen Straps etwas an, lasse ihn an ihr Bein schnellen, was mir einen kleinen Aufschrei einbringt. Ich greife langsam um Babsi, knete ihren herrlichen Po, gebe immer noch kleine Küßchen auf ihre Schenkel. Dann fasse ich an ihr Höschen, sie hilft mir, hebt ihren Po etwas, ich kann ihr das Höschen bis zu den Knien ziehen. Babsi setzt sich wieder, ich streife das Höschen an ihren Beinen herab, streichle dabei ausgiebig ihre Knie, ihre Waden, mein Schatz seufzt schon leicht. Ich hebe ihren linken Fuß, fädle ihr Höschen über den Schuh, gebe ihr einen Kuß auf den kleinen Fuß, dann ist der rechte Fuß an der Reihe. Ich kann ihren herrlichen Duft schon riechen, lege ihre Beine über meine Schultern, ziehe sie ein wenig zu mir vor, nehme, so weit ich es mit meiner Schnürung kann, ihren herrlichen Duft mit einem tiefen Atemzug in meine Nase auf, dann ist mein Mund an ihrer Schnecke. Ja, Babsi hat eine richtige Schleimschnecke, ihr Mösensaft ist gereift zu einer Schleimigen Masse, die nicht nur herrlich duftet, sondern richtig würzig schmeckt. Ich bade meine Zunge in diesem Schleim, nehme mit allen Nervenfasern ihren Geschmack in mir auf, einfach ein Gedicht. Ich stülpe meinen ganzen Mund über ihre Schnecke, lecke den Schleim in meinen Mund, sauge ihn auf, lasse ihn auf meiner Zunge zergehen, schlucke. „Oh, Schatz, du schmeckst so gut“, sage ich, „ich könnte ewig von dir Naschen“. „Mach bloß weiter“, schnauft Babsi, „deine Zunge fühlt sich herrlich an in meinem Schneckchen“. „Ja, eine schleimige, gut schmeckende, geile Schnecke bist du, und ich werde dich jetzt auskosten bis zur Neige“, antworte ich und schon bohrt meine Zunge wieder in ihrem schleimigen Loch. Babsis Lippen sind dick angeschwollen, stehen ein Stück auseinander, geben einen herrlichen Blick in ihr rosiges Inneres frei. Schon allein ihr Anblick ist Wahnsinn, aber wenn Frau von dieser Quelle naschen darf, wer könnte da widerstehen? Tief bohrt meine Zunge in ihrem Loch, mit breiter Zunge lecke ich über die geschwollenen Lippen, sauge sie in meinen Mund, reinige sie von diesem köstlichen Schleim. Auch ihre Perle glänzt, ich sauge sie in meinen Mund, befreie sie vom Schleim, umrunde sie immer wieder mit meiner Zunge.Oh, schon wieder bin ich zu gierig, achte nicht auf meine Geliebte, dieses andauernde Lecken und Saugen an ihrer Perle ist für Babsi zu viel, mit einem lauten Schrei kommt sie. Nun muß ich schnell reagieren, stülpe meinen Mund über ihre Schnecke, sauge ihren Saft in meinen Mund. Die Konsistenz ändert sich, ihre Säfte werden flüssiger, fließen schneller. Jetzt probiere ich etwas, wie ein Eichhörnchen sammle ich ihren Saft in meinen Backen, ohne ihn zu schlucken. Mir kommt entgegen, daß ich unter Babsi knie, von alleine läuft der Saft in meinen Mund. Ich spüre, wie sich ihre Muskeln immer wieder zusammenziehen, wie mit einer Pumpe befördert, kommt ihr Nektar, Schwall um Schwall. Nur langsam beruhigt sich meine Kleine, ich schließe meinen Mund, ziehe mich von ihr zurück, streichle ihre Beine, ihre Möse, bis sie etwas ruhiger atmet. Ich lege ihre Beine sanft auf den Boden, rutsche zu ihr hoch, sie umfängt mich mit ihren Armen. Ich suche ihren Mund, presse meine Lippen fest auf ihre, öffne meinen Mund ganz langsam. Sie kann sich jetzt selbst schmecken, ihr Saft läuft langsam in ihren Mund. Fest pressen wir unsere Lippen aufeinander, unsere Zungen baden in ihrem Saft, jede Nervenzelle nimmt den Geschmack in sich auf, bis ich schließlich meinen Anteil wieder aus ihrem Mund sauge, meine Lippen schließe, mich von ihr trenne. Wir blicken uns in die Augen, genußvoll schlucke ich Babsis Spende, sie macht es mir nach, wir strahlen uns an, und schon wieder liegen unsere Lippen aufeinander, ein langer Kuß ist unser Nachspiel.Babsi zieht mich neben sich, wir küssen und streicheln uns. Babsi sucht mit ihrem Mund meine Brüste, saugt an ihnen, leckt meine Nippel, ich stöhne leicht auf. Sie fährt mit ihren Händen an meine Schenkel, knetet die Stellen zwischen Stumpf und Höschen, schaut unwirsch nach unten, mein Höschen stört sie. Sie läßt sich nach unten gleiten, greift an meine Hüfte, zieht an meinem Höschen, sie zieht es bis zu meinen Schenkeln, befreit meinen Schwanz aus seiner Umhüllung, streift mir das Höschen ab, hebt abwechselnd meine Beine, schiebt es über meine Pumps. Dann streichelt sie lange meine Beine, kommt meinem Schwanz immer näher, ich denke schon, jetzt wird sie gleich zupacken, aber sie stülpt ihren Mund über meinen Schwanz, nein, sie wichst mich nicht, sie speichelt meinen Schwanz ein, bis er glänzt, stellt sich, krabbelt breitbeinig über mich, greift nach hinten, setzt meinen Schwanz an ihrer Rosette an, spießt sich langsam auf, bis ihre Arschbacken meine Beine berühren.Sie seufzt genießerisch, bleibt eine Weile unbeweglich, schließt die Augen, fühlt die Füllung, dann lehnt sie sich an mich, ihre Arme schließen sich um meinen Nacken, sie flüstert mir ins Ohr: „Liebste, ich will dich“. Ich suche ihren Mund, wir küssen uns, dann lehnt sie sich zurück, meine Hände liegen auf ihren Arschbacken, ich unterstütze ihre Bewegung, als sie sich erhebt, bis zur Eichelspitze gleitet sie aus mir, läßt sich dann langsam wieder auf mich sinken. So wie sie auf mir kniet, kann sie die Stöße selbst bestimmen, ich streichle ihren Rücken hoch, greife nach vorn, meine Hände befassen sich ausgiebig mit ihren großen, weichen Brüsten. Ich muß sie einfach an mich ziehen, beuge mich ein Stück vor, sauge sie in meinen Mund. Babsi reitet noch immer langsam auf mir, stöhnt bei der doppelten Bearbeitung ihre Lustpunkte. Lange läßt sie mich mit ihren Bällen spielen, dann merkt sie, wie mein Schwanz langsam anschwillt, bleibt ruhig auf mir sitzen, entzieht mir ihre Brüste, hebt meinen Kopf, gibt mir einen zarten Kuß, bei dem sich nur unsere Lippen berühren. Ich beruhige mich wieder ein wenig, sie flüstert mir ins Ohr: „Ich möchte dich stundenlang reiten“. „Das wird nicht gehen, dein Ärschlein ist heute so eng und so heiß, ich vergehe schon fast, ich glaube nicht, daß ich das lange aushalte“. Sie lächelt mich an, beugt sich wieder ein wenig zurück, beginnt, mich wieder sanft zu reiten. Langsam gleitet mein Schwanz aus ihrem Arschfötzchen, langsam spießt sie sich wieder auf. Es dauert wirklich nur ein paar Minuten, schon beginnt mein Schwanz wieder zu pulsieren. Ich denke gerade, ich kann es nicht mehr aushalten, da kneift sie mir fest in die Nippel, ich sage: „Au“, meine Geilheit läßt merklich nach.Sie grinst mich an, nimmt ihre Reitbewegungen wieder auf. Was macht dieses geile Biest nur mit mir? Sie spielt auf mir wie auf einem Instrument, kaum bin ich wieder kurz vor dem Höhepunkt, greift sie nach hinten, kneift in meine Eier, schon fällt mein kleiner ein wenig in sich zusammen. Aber Babsi läßt ein Abschwellen nicht zu, ihre Muskeln ziehen sich um meinen Schwanz zusammen, mein Kleiner steht wieder wie eine Eins, sie nimmt ihre Reitbewegungen wieder auf. Babsi läßt es zu, daß ich wieder mit ihren Brüsten spiele, den steifen Nippeln kann ich nicht widerstehen, muß sie einfach zwirbeln, die weichen, doch festen Brüste kneten. Ich mache es jetzt im Takt ihrer Reitbewegungen, jetzt muß ich grinsen, Babsi schließt die Augen, beginnt zu stöhnen. Sie hat sich nicht mehr unter Kontrolle, aber auch in mir steigt der Pegel, ich spüre den Saft in meinem Rohr ansteigen. Babsi reitet mich jetzt immer schneller, schnauft schwer, ich werde es nicht mehr lange aushalten, wenn sie nicht irgend etwas macht, spritze ich sie gleich voll. Babsi hat den Kopf in den Nacken gelegt, läßt sich mit vollem Gewicht auf mich fallen, um sich gleich darauf wieder hochzustemmen, fest habe ich ihre Brüste in der Hand, quetsche sie sogar ein weinig, ich habe keine Kontrolle mehr über mich, meine Beine zittern, ja, jetzt, der erste Spritzer füllt ihren Darm, ich zittere am ganzen Körper, Babsi schreit laut auf, ihre Rosette zieht sich zusammen, hält meinen Schwanz in ihrem Darm fest, wellenförmig melkt sie mich, es ist unglaublich, sie kommt mit mir zusammen, jeden Spritzer begrüßt sie mit einem lauten Schrei, sie kann sich nicht mehr halten, fällt auf mich, noch immer hält sie meinen Schwanz gefangen, ich denke fast, sie reißt ihn mir ab, aber schon liegt sie auf mir. Ich lege meine Arme um sie, halte sie fest, stoße von unten in sie, wir klammern uns aneinander, sind in einer anderen Welt. Es dauert lange, bis ich wieder zu mir komme, Babsi liegt schwer auf mir, ich spüre ihren Atem nur leise, ihr Kopf ruht in meiner Halsbeuge. Ich versuche, ihren Kopf zu mir zu ziehen, brauche eine ganze Weile, dann bemerke ich, daß sie ganz schlaff auf mir hängt, sie ist bewußtlos. Ich beuge mich nach vorn, ihr Kopf fällt nach hinten, ich kann ihn gerade noch auffangen, bekomme es mit der Angst zu tun, klatsche ihr auf die Backen, ein paar mal links, ein paar mal rechts, langsam regt sie sich auf mir. Es dauert eine ganze Weile, bis sie es schafft, ihre Augen zu öffnen, ich schaue sie ängstlich an: „Habe ich dir wehgetan, Schatz“? frage ich vorsichtig. Sie lächelt mich an, eine ganze Weile, dann sagt sie: „Es war unglaublich, ich liebe dich“. Einen Moment bin ich geschockt, dann ziehe ich sie an mich, flüstere ihr ins Ohr: „Mein Liebling, mein Schatz, ich liebe dich doch auch“. Meine Worte scheinen Ihr Kraft zu geben, sie legt ihre Arme um meinen Nacken, wir küssen uns leidenschaftlich.

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