Vanessas Training und Erziehung 02

Blowjob

Diese Geschichte schließt direkt an Teil 01 von „Vanessas Training und Erziehung” an.

Wie es wohl nun weitergeht? Ich werde am besten abwarten, denkt V. Mein Master wird mir schon sagen, was ich tun soll.

Sie schaut auf die sonnengebräunten Brüste der vor ihr hockenden Lena, der ersten Frau mit der sie Sex hat. V ist selbst immer noch nackt auf dem Sofa. Noch vor wenigen Wochen wäre ein solches Ereignis für V unvorstellbar gewesen. Aufrecht sitzt sie mit weit gespreizten Beinen und lehnt an Erik, ihrem Master, wie sie ihn seit heute nennen muss. Er hatte das Treffen mit Lena unbedingt gewollt, dass hatte V gespürt, und ihr Master hatte ihr klar gemacht was er von ihr erwartete.

Es verwirrte V immer noch, dass sie kaum Widerwillen gegen ihren ersten Dreier und Lenas Lecken gehabt hatte. Tatsächlich war da unglaublich viel Lust und Neugier. Es war ein Abenteuer und Nervenkitzel. Und da war der Wille ihres Masters. Plötzlich erinnert sich V an ihr Gespräch mit Erik vorgestern. Eifersucht war die stärkste Empfindung gewesen. Sie wollte ihren Freund nicht teilen. Sie konnte sich eigentlich nicht vorstellen beim Sex mit ihrem Freund noch jemand anderen dabei zu haben. Dies war aber ein total anderer Dreier als sie erwartet hatte. V wird schlagartig klar, dass es nur um sie geht. Nur darum, dass sie macht was Erik will.

Ja, alles ging so schnell und schon war ich nackt zwischen den beiden. Wie konnte es so einfach passieren? Hm, schuld war auch dieses neue Kleid. Ohne Unterwäsche war Lena so leicht an mich herangekommen. Warum habe ich mich nur so schnell hingegeben? Ja, warum hatte es mir so gut gefallen? Es war einfach zu prickelnd und erregend, um es nicht geschehen zu lassen. Und nun wird es weitergehen.

Heute war irgendwie die logische Folge der letzen Wochen. Heute hatte sie Erik erlaubt weiter zu machen, wie er es sich wünschte. Ganz einfach fiel es ihr nicht sich darauf einzulassen. Neben aller Geilheit war da ein Gefühl der Demütigung und des verletzten Stolzes. Mit Lena dabei verstärkte sich das noch. V wusste genau, dass ihre Unterwürfigkeit und ihr Gehorsam Erik so richtig scharf machen. Es war offensichtlich wie sehr Erik es genoss V vorzuführen. Die Gewissheit ihren Master zu befriedigen erregte V sehr. Das war das Neue und Unbekannte. Ein außergewöhnliches Gefühl.

Schnell wurde klar, dass Lena bei Treffen dieser Art viel erfahrener als das junge Paar war. Geschickt hatte Lena den Abend in die entsprechende Richtung gelenkt. Zwar schämte V sich einige Male sehr und wurde rot als Erik über sie, als seiner Schlampe sprach oder sie dazu brachte selbst anstößige Details aus ihrem Liebesleben zu erzählen. Aber ihre Erregung ließ V nicht daran zweifeln die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Für Erik hatte sie sich schon vorher präsentiert. Dem Taxifahrer hatte V ihren blanken Busen dargeboten. Heute hatte V wieder gehorcht und es erst mit Erik und dann mit den beiden unglaublich genossen. Der ganze Tag war wie ein Traum, der geilste Traum den sie bisher hatte.

Eben hatte V ihren eigenen Liebessaft von Lenas Fingern geschleckt und sie mochte den Geschmack. Mit dem Zungenkuss hatte Lena noch ihr Aroma dazu gegeben. Lena war nun keine Fremde mehr. V leckte mit ihrer Zunge noch einige Male über ihre vollgeschmierten Lippen, um allen Nektar einzusammeln. Nun soll sie Lenas andere Lippen lecken. Ja, sie wird ihre erste Pussy lecken. So wie Lena es bei ihr gemacht hat. Lena hatte sie verrückt gemacht, ein irres Erlebnis war es. Ihr erster Sex zu dritt. Erstmals hatte sie nicht nur Erik allein zum Höhepunkt gebracht. Doch sein Spiel mit ihren Nippeln, dieser wohlige Schmerz, hatte es so richtig genial gemacht. Ihr Master behielt die Kontrolle über sie und sie ist noch einmal gekommen, weil er es wollte. Er wusste, dass sie noch einmal kommen konnte. Nun will ihr Master, dass sie es Lena besorgt. Ihre Zunge wird zum ersten Mal in einer Muschi sein. ‚Muschileckerin’ schallt durch Vs Gedanken.

Lena fährt sich durch die Haare und formt ihren Pferdeschwanz neu. Das bringt ihren festen, kleinen Busen besonders zur Geltung. Der straff und gleichmäßig auf ihre Armbewegungen reagiert.

Erik schaut gespannt zu. „Wow! Lena, deine Brüste sind echt klasse. Super sexy!”, macht er Lena ein Kompliment.

„Danke! Danke! Aber etwas größer hätten sie ruhig werden können”, lacht Lena. „Ich finde Vanessa hatte sehr viel Glück”, und sie ergänzt noch, „tolle Größe und Form.”

„Da hast du recht. Ich liebe Vanessas Titten und besonders ihre spitzen, harten Nippel”, entgegnet Erik und richtet sich dann an V, „Ist doch so mein Luder. Oder?”

„Ja … Master, … so …” antwortet V und verstummt gleich wieder, weil sie eine neue aber schon lieb gewonnene Gefühlswallung durchdringt. V fühlt den festen Griff an ihren Brüsten. Der Druck wird stärker bis er sich ganz auf ihre Nippel konzentriert. Ihr Master rollt sie zwischen seinen Fingern hin und her. Eigentlich müsste es ihr weh tun, ihr Schmerzen bereiten aber so ist es nur in einem kurzen Moment der Anspannung. Dann durchläuft V ein angenehmer Schauer und sie reagiert fast automatisch mit einem entspannten Aufstöhnen. Ihr ankara escort Körper erinnert sie an die heute erlebten Orgasmen. Genau dieses Gefühl gehörte dazu. Lust und Schmerz gehören plötzlich zusammen.

„Meine süße Schlampe hat einfach geniale Titten!”, und Erik setzt fort, „Schau nur Lena!”

Dabei zieht er Vs Nippel nach vorne und ihre runden Brüste folgen soweit sie können. V kann diesmal eine laute Reaktion nicht unterdrücken.

Sie stöhnt auf, „Uhhhhhhh … bitte … Master!”, und kneift die Augen zusammen.

„Nun bist du an der Reihe … Leck Lena gut … richtig gut … streng dich an … zeig was deine Zunge kann … mach mich stolz auf dich … sei eine tüchtige Dienerin”, sind die Worte ihres Masters.

Dienerin. Das Wort erschreckt V wieder, so wie es Schlampe am Anfang tat. Kurz ist da dieser Widerwille. Ihr Stolz wehrt sich dagegen eine Dienerin zu sein. Aber V war heute schon alles: eine Dienerin … eine Schlampe … eine Slut … eine Sub. Ihr Stolz wehrt sich auch gegen das immer heftiger werdende Stechen in ihren Nippeln. In ihrem Kopf sind da plötzlich die Bilder aus dem Internet, die Videos und die Texte. Wieder fühlt sie diese Mischung aus Unwillen einerseits und Faszination und heftiger Erregung andererseits. V weiß, dass Stolz und Widerwille ihr keine solchen Höhepunkte bereiten können. Sie verdrängt und verbannt diese beiden Gefühle in einen entlegenen Winkel ihrer Gedanken. Zumindest für jetzt … für heute … für immer?

Ich bin halbnackt hier her gekommen, dann hast du mich gefickt, wie noch keiner vorher und mein Po wurde wieder rot, sehr rot sogar. Und ich habe es mit großer Lust geschehen lassen. Du, mein Master lebst deine Fantasien aus und testest mich … meinen Gehorsam.

Erik holt sie zurück aus ihren Gedanken.

„Hast du verstanden? Ich will stolz auf dich sein mein geiles Luder!”, hört V nun lauter von Erik.

Gleichzeitig geben seine Finger ihrer Nippel wieder frei. Die gepeinigten Brüste fallen kurz wackelnd in ihre natürliche Form zurück. V atmet vernehmbar tief aus und öffnet die Augen. Seine Hände bleiben aber auf Vs Körper. Sie wandern langsam über ihren Bauch streichelnd zum Hort ihrer Lust hinab. V empfängt ganz andere, zarte Berührungen.

„Ja-a Ma-ster, ich habe verstanden!”, antwortet V mit einem unüberhörbaren Zittern in der Stimme und blickt an sich herunter.

Die Macht und Kontrolle, die er jetzt über Vanessa hat, berauscht Erik. Schritt für Schritt wird er Vs Grenzen erproben und erweitern. An ihrem Potential und ihrer Eignung besteht kein Zweifel. V ist bereit und willig. Der Abend mit Lena ist ein weiterer Beweis. Nun gilt es Vs Erziehung zu planen und bestmöglich umzusetzen. Jetzt wird sie sich erst einmal Lenas Muschi widmen. Das ist ein toller Trainingsbeginn.

„Mal sehen, wie du dich dabei machst. Wir werden es alle genießen!”, flüstert er V zu.

Seine Finger haben ihre Pussy erreicht. Da sieht V wie sich eine Hand von ihren Schamlippen erhebt und mit einem leichten Klaps auf ihrem Schlitz landet. V erschaudert vor Erregung. Der Aufprall auf ihrer Klit sendet Vibrationen durch den ganzen Körper. Unfreiwillig hält sie die Luft an und richtet sich auf. Da wird sie ein zweites Mal von einem solchen Klaps erschüttert.

Mit einem, „Ahhhhhh!”, reagiert V unwillkürlich und unüberhörbar.

V bemerkt Lenas Blick. Lena hat natürlich jedes Detail mitbekommen und Vs Reaktionen beobachtet. Ihre Augen treffen sich. V lächelt verlegen zurück. Ein weiterer Aufprall rüttelt V durch. So gesehen zu werden, fällt V schwer. Ihr Mund öffnet sich und ihre Lippen formen ein lautloses Aufstöhnen. Auch mit fast geschlossenen Augen sieht V das Grinsen in Lenas Gesicht. Erst jetzt lassen Masters Hände von ihr ab.

„Nun steh auf meine Stute!”, flüstert Erik und bringt ihrer beider Beine wieder zusammen. V befreit sich aus der Position. Lena hat Erik gehört und steht auf um V Platz zu machen, die vom Sofa hochkommt.

Lena hatte gespannt die letzten Momente erlebt. Das war auch für sie etwas gänzlich Neues. Da hatte sie Paul etwas zu erzählen und er würde verstehen, warum sie zu spät dran ist. Und sie hatte noch etwas anderes gespürt. Nie könnte sie wie Vanessa sein. Nein, im Gegenteil sie beneidete Erik um seine Rolle und seine Macht über Vanessa. Dies ist mal ganz anderer Sex. Nein, nicht nur Sex und es macht sie ungewöhnlich geil.

Erik überlegt, wie es weitergehen soll. In seinen Fantasien hatte es sich auf viele Arten abgespielt. Dann wusste er wie es sein sollte. Schnell erhebt er sich und stellt sich hinter V. Sein harter Ständer legt sich der Länge nach in Vs Pospalte.

„Komm meine Süße, zeig Lena deine Zunge. Schön weit rausstrecken.”

V schaut Lena an und präsentiert wie befohlen ihre Zunge.

„So ist es gut, meine Brave. Und nun lass deine Zungenspitze tanzen.” fordert Erik seine V auf.

V konzentriert sich und schafft es ihre Zungenspitze fast perfekt im Kreis rotieren zu lassen.

„Sehr schön. Was meinst du Lena kann man damit eine Muschi gut lecken?”

„Bestimmt.” ist Lenas kurze Antwort. Sie schaut V an und antalya escort muss grinsen, als diese dem Blick ausweicht und ihre Augen schließt. Und natürlich sieht Lena auch wie V die Röte ins Gesicht schießt. Bevor Lena ihren Kopf nach vorne lehnt und ihre Zunge mit Vs zum gemeinsamen Spiel vereinigt.

Erik schaut zu bevor er seinen Vorstellung weiter umsetzt. „Lena, würde es dir gefallen dich ans Ende des Sofas zu legen? Ich würde mich daneben setzen und Vanessa würde sich auf allen Vieren über mich knien. Dann wäre ich ganz dicht dabei, wenn meine heiße Schlampe ihre erste Muschi leckt.”

Aus dem Zungenspiel wurden heftige Zungenküsse und Lena signalisiert mit einem Nicken und gesummten ‚hmmh’ ihre Zustimmung.

„Ok, sehr schön. So kommt unsere Schülerin gut ran und ich kann mich gut um sie kümmern, während sie ihre Aufgabe erfüllt.” erklärt Erik weiter.

V spürt ihren heißen Kopf und zu hören wie Erik von ihrer Aufgabe als Schülerin spricht, verstärkt es weiter. Sie ist froh als Lena den Kuss beendet und sie versuchen kann ihre Scham wieder unter Kontrolle zu bekommen. V schämt sich für ihre Lust und die Erregung so präsentiert zu werden. Es von Erik und Lena einfach mit sich machen zu lassen.

„So mein Leckermäulchen, ich denke es ist Zeit Lena zu fragen ob du anfangen darfst.”

V nickt „Ja Master!”, und zu Lena, „Lena darf ich anfangen und … dich … ich meine … dir deinen Rock und deinen … dein Höschen ausziehen?”

Lena kann ein Lächeln nicht unterdrücken. „Na, wenn du mich so brav fragst. Natürlich darfst du anfangen.”

Erik spürt das V auf ihn wartet. „Dann mal los meine Süße!” weist er V kurz an.

Eng zwischen den beiden stehend geht V mit gespreizten Schenkeln in die Hocke. Sie versucht weiter sich zu beruhigen und beginnt zärtlich Lenas flachen Bauch zu küssen. Langsam wird sie ruhiger und zieht schließlich an Lenas Rock. Der schwarze Stretch dehnt sich bis V ihn weiter über Lenas Hüften nach unten zieht. Über den Knie lässt V ihn zu Boden fallen. Sie schaut dann auf den kleinen, schwarzen Slip, dessen Dreieck vorne knapp Lenas Scham und den Rest Schamhaare bedeckt. V küsst nun wieder die braungebrannte Haut rundherum und führt ihre Hände an den Hüften entlang auf Lenas blanken Po. Sie erfühlt die schmalen Stoffstreifen, die erst über der Poritze wieder zu einem etwasgrößeren Stück Stoff werden von dem ein schmales Band in Lenas Pospalte hineinläuft. V streift mit den Fingerspitzen an beiden Seiten der Spalte entlang bis ihre beiden Hände den festen Po ertasten und V etwas kräftiger zupackt.

Oh, Lenas Po ist ganz schön klein und so fest. Auch wenn mein Master immer von meinem Hintern schwärmt. Sie hat einen richtigen Knackarsch. Ihr Mini-String ist nicht meine Kategorie. Naja, dass ändert sich bestimmt in Zukunft. Wenn ich überhaupt noch Höschen tragen darf. Ob sie wohl auch unten ganz sonnengebräunt ist? Ich habe nur vor ein paar Jahren mal oben ohne am Strand gelegen. Und das war schon total aufregend. Vielleicht geht sie auch nur ins Sonnenstudio. Lena hat aber bestimmt kein Problem mit Nacktbaden und ganz nackt am Strand liegen. Ok, die beiden warten auf mich. Zeit für Lenas Slip.

V fährt ihre Finger langsam über Lenas Po nach oben und ergreift den schmalen Stoff. Weiter den Bauch küssend zieht sie ihn langsam herunter. Bis er nichts mehr bedeckt. V führt das bisschen Stoff ganz herunter. Lena hebt erst den einen und dann ihren anderen Fuß leicht an, sodass V Rock und Höschen ganz zur Seite legen kann.

Erik sieht Vs langsames Vorgehen und schüttelt ein wenig den Kopf als er Lena anschaut. „Na, wie ich schon sagte. Es ist ihr erstes Mal heute. Und meine Schlampe ist sie auch erst offiziell seit heute.”

Lena lächelt als sie antwortet. „Ach, ich finde Vanessa total scharf. Lass ihr die Zeit. Paul und ich haben, na ja, schon etwas mehr Erfahrung mit anderen Partnern und Pärchen aber ihr beide seid echt was besonderes. Was eure Spielchen angehen da haben Paul und ich keine Erlebnisse bisher. Doch nach heute … wer weiß … was nicht ist, kann ja noch werden.” und sie schaut herab auf den Ständer, der da aus Eriks Jeans hervorsteht.

Eigentlich würde ich mir jetzt gerne Eriks Schwanz greifen. Der steht da so einladend. Aber ich spiel besser nach ihren, nein, nach seinen Regeln. Die Gelegenheit wird kommen. Hmm, dann werde ich diesen Schwanz blasen und Vanessa wird sich in meiner Muschi nützlich machen. Ja, die Vorstellung macht mich an.

Kaum liegen die beiden Sachen auf der Seite meldet sich Erik, „Ah, dann können wir ja weitermachen.”

„Ja, Master!” antwortet V und schaut neugierig auf Lenas Muschi, die überall wo Sonne hinkommen kann, einen schönen Braunton hat. Doch nur kurz hat sie Gelegenheit zum Ansehen.

Lena macht zwei Schritte nach hinten, „Ich sollte wirklich nicht immer über meine kleinen Mädchentitten jammern … so sind sie halt … aber ich bin schon etwas stolz auf meinen Po.”, und Lena dreht sich um. Sie stellt sich auf die Zehenspitzen, beugt sich etwas nach vorne und drückt ihr kleines, sehr knackiges Hinterteil heraus. Er ist genauso von der Sonne gebräunt gaziantep escort wie alle intimen Stellen vorne.

V schaut unweigerlich genau auf Lenas Schlitz. Der Po und die Muschi vor ihr sind genauso wie sich anfühlten.

„Wie gefällt er euch?” fragt Lena kokett.

Erik schaut in Ruhe hin bevor er antwortet. „Also zuerst Mal finde ich passen deine super Mädchentitten total perfekt zu dir. Und zum Zweiten dein Po … ist wirklich knackig… echt super sexy und genauso passend.”, bevor er fortsetzt streichelt er V über den Kopf, „Du hast mit Abstand … mit weitem Abstand vor allen dahinter… den zweitgeilsten Knackarsch samt süßer Muschi den ich gesehen habe.”

Lena entgegnet lachend „Erik, mit der Antwort kann ich leben.”

Dann dreht sich Lena wieder herum, „Mit meinem Arsch und Vanessas Titten zusammen könnten wir viele Fotografen glücklich machen … und … gutes Geld verdienen.”

„Wie meinst du das?” fragt Erik interessiert.

„Ach, nicht jetzt. Gerne ein anderes Mal.” verschiebt Lena eine Erklärung und sie schaut auf Vanessa herab, „Du hast aber auch sehr viel Glück mit deiner süßen … heißen Vanessa.”

V freut sich über die Komplimente der beiden.

Mein Master liebt meinen Po. Ja, er ist verrückt nach ihm. Ich weiß, dass ich eigentlich abgesehen von meinen Titten nicht mit Lena mithalten kann. Ihre Figur ist einfach toll. Vielleicht etwas dünn aber so sportlich. Sie trainiert bestimmt im Studio. Hm, ich bin sicher sie ist auch total gut im Bett … nein so würde es die alte Vanessa sagen … sie fickt bestimmt genial und kann bestimmt so gut blasen wie sie mich geleckt hat. Schwänze kann ich aber auch gut lutschen. Sie lässt sich in den Arsch ficken, da bin ich mir sicher. Da ist sie mir voraus … noch. Jetzt muss ich gleich meine Leckkünste beweisen … oh je … ohne jede Erfahrung.

Nun beantwortet auch V die Frage. „Ich finde … deinen Po auch klasse.”

Kaum hat V ihren Satz beendet, übernimmt Erik wieder die Führung „Ich würde jetzt meine süße und scharfe Schlampe gerne in Aktion sehen.”

„Na klar.” Dann bewegt Lena einige Kissen hin und her und macht es sich an einem Sofaende bequem. Ein Bein winkelt sie an und lehnt es an die Rückenlehne mit dem anderen Fuß bleibt sie auf dem Fußboden. Erik setzt sich ebenso auf das Sofa und wendet sich an V.

„Du kommst jetzt auf allen Vieren über mich.”

V steht auf und steigt auf das Sofa. Ihre Knie auf der einen Seite von Erik und dann stützt sie sich mit ihren Ellenbogen auf der anderen Seite ab. Ihr Gesicht schon dicht vor Lenas Pussy. V rückt noch sich noch zurecht bis sie sicher ist genügend Bewegungsspielraum zu haben.

„Einen Moment noch.” Lena nimmt sich ein Sofakissen, drückt ihr Becken hoch und schiebt es unter ihren Po. „So ist es bequemer für uns beide.”

Erik streichelt über Vs Rücken, Po und Beine. „Na dann kann es ja losgehen mit der Lehrstunde für meine Anfänger-Schlampe.” Und er gibt V einen Klaps auf den Po.

„Ja Master.”

V schaut auf die direkt vor ihrem Gesicht liegende Muschi. Sie ist kleiner als ihre eigene. Mehr rundlich als länglich stellt sie fest. Bei Lena sieht man die inneren Schamlippen gar nicht so wie bei mir. Sie ist auch frisch rasiert und ihr kleines Rechteck ist perfekt getrimmt.

V erkundet mit zarten Küssen und Zungenspiel, das unbekannte Terrain. Langsam nähert sie sich Lenas Schamlippen an. Sie inhaliert den neuen Geruch.

Hmm, ich mag ihren Geruch. Wie es wohl schmeckt. Nun ist es soweit. Es passiert so wie mein Master es will.

Zum ersten Mal küsst und leckt V die Muschi einer Frau. Vorsichtig steckt sie ihre Zunge tiefer in die nasse Spalte und leckt an sie der Länge nach, um wieder von vorne zu beginnen.

„Ja Vanessa, so ist es gut … das ist genau richtig … uhhh.” stöhnt Lena auf.

V fährt weiter im gleichen, ruhigen Rhythmus mit ihrer Zunge durch Lenas Muschi. Immer mehr ihres Speichels und Lenas Nektar sammelt sich dabei. Über und über sind Vs Lippen, ihr Kinn und Lenas Schamlippen damit bedeckt. Mit beiden Händen hält sie sich an Lenas Po während ihr Kopf sich regelmäßig leicht auf und ab bewegt. Nach dem vorsichtigem Beginn spürt V Lenas steigende Erregung.

„So ist es brav meine Muschileckerin. Gut so.” motiviert Erik V weiter. Zusätzlich steckt er zwei Finger in Vs Schlitz und beginnt sie in aller Ruhe zu fingern. Unweigerlich stöhnt V direkt in Lenas Muschi und schiebt ihr Gesicht kurz tiefer in Lenas Scham. Das gefällt auch Lena.

„Ja Erik, besorg es ihr beim Lecken … das ist immer gut … uhhh … ja Vanessa … schön in meine nasse Fotze stöhnen … uhhh.”

Mit wachsendem Selbstvertrauen steckt V ihre Zunge tiefer in Lenas Muschi. Statt zart zu lecken, streift V nun kräftig mit fester Zunge durch die nasse Liebesspalte und schiebt Lenas Schamlippen zur Seite. V will natürlich gehorchen. Sie will es Lena gut besorgen. Sie versucht auch Eriks Fingern entgegen zu kommen und es gefällt ihr gleichzeitig Lena zu befriedigen. Mit ihrem Gesicht in einer Pussy zu stecken. Ja, so wie sie es liebt einen Schwanz im Mund zu haben. V hatte bis jetzt nicht gewusst wie eine Muschi schmeckt oder wie sie sich anfühlt. Aber nun weiß sie: es mit ihrem Mund zu machen befriedigt sie. Bei Mann und Frau. Ohne ihren Master hätte sie das wohl nie erfahren. Ein Gefühl von Dankbarkeit erfüllt V. Immer weiter bewegt sie sich zwischen diesen Quellen der Lust hin und her.

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