ab in die Berge

ab in die BergeEs war damals im Sommer 1998, es waren Sommerferien. Ich war 17 und besuchte das Gymnasium im Ort. Mein Name ist Susanne und in diesem Jahr ging es nicht in Urlaub, meine Eltern hatten einige Renovierungsarbeiten am Haus gemacht und da war das Geld aus. OK dachte ich, dann eben Schwimmbad im Ort. Meine Freundinnen waren alle unterwegs und so hatte ich wohl 6 Wochen Langeweile vor mir.Dann sah ich das Frank zu Hause war, Frank ist unser Nachbarsjunge, naja Junge ist falsch, Frank studiert in München Maschinenbau, ist 21 Jahre alt und wir kennen uns halt von Kindesbeinen an. Frank ging gern in die Berge und ich wäre da gern mal mitgekommen aber meine Eltern, gebürtige Norddeutsche, hatten dafür kein Verständnis.Ich sah Frank im Garten und rief: Hey Frank, hast du auch Ferien? Er kam an den Zaun und sagte: nett man ja jetzt Vorlesungsfreiezeit. Und er lachte dabei. Seid ihr in diese Jahr gar nicht an der Nordsee? Was ist los? fragte er und ich sagte: Nee, das Geld ist ausgegangen, meine Eltern haben neue Fenster und eine neue Haustür einbauen lassen, da sind mal eben 10.000€ weg. Er kam rüber, setzte sich zu mir und sagte: dann könnten wir doch mal was unternehmen, schwimmen gehen oder mal in die Berge.Ich sah ihn überrascht an und sagte: du würdest mit mir in die Berge gehen? Er sagte: ja warum nicht, wir müssen ja keine steilen Berge erklettern, Bergwandern ist auch OK.Ich sah ihn freudig an und sagte: ob das meine Eltern erlauben? Er sagte: ich werde es mal meinen Eltern stecken, die überzeugen dann deine.So war es dann auch, schon am nächsten Tag waren meine Eltern einverstanden. Frank bereitete eine Tour vor die auch eine ungeübte Person schaffen konnte. Zwei Tage später gingen wir früh um 4:00 Uhr los. Frank hatte einen zügigen Schritt und ich hatte Mühe mitzukommen.Er drehte sich um und sagte: ich glaube ich muss etwas mehr Rücksicht nehmen, sonst wird das nichts bis nach oben auf dem Gipfel.Wir kamen dennoch escort bursa gut voran und es war schon 15:00 Uhr als wir auf dem Gipfel waren. Es war so schön, so eine Aussicht, einfach klasse. Das mag auch daran liegen das man sich das wirklich erarbeitet hat. Ich wollte gar nicht wieder runter doch Frank drängte, er sagte: wenn wir heute noch unten ankommen wollen dann wird es Zeit, der Abstieg ist auch anstrengend.So brachen wir auf. Es ging gut voran doch dann schaute Frank zu Himmel und sagte: keine Chanche mehr nach unten zu kommen, wir müssen in die Berghütte, ist ca. 2km von hier. Ich schaute ihn an und sagte: Das Wetter ist doch klasse, komm wir gehen weiter.Er aber sagte: nee, nee, das kommt gleich ganz heftig runter, Gewitter, Regen und wenn´s richtig kommt sogar noch Schnee.Es zog mich mit und wir kamen in einer einfach eingerichteten Hütte an. Frank machte Feuer, bereitete sich ein Bett und begann Essen aus seinem Rucksack zu holen. Ich schaute ihn an, war ich doch noch nie allein mit einem Jungen, in einer Hütte, die ganze Nacht, ich sagte: hast du das geplant, du hast ja alles dabei, Essen, Schlafsachen …. Er lachte und sagte: du, wenn ich auf den Berg gehe habe ich immer Sachen für eine Nacht dabei. Dann hörte ich es Donnern, sah die ersten Blitze und war froh nicht draussen zu sein. Frank hatte seine Eltern angerufen die dann bei meinen Eltern bescheid gegeben haben.Wir saßen am Tisch und haben gegessen und was getrunken, dann wollte Frank ins Bett. Er zog sich bis auf seine Unterhose aus und ich schaute ihn groß an und sagte: und ich? Er sah mich an und sagte: wie du willst, ich kann dir nur empfehlen in Unterwäsche zu schlafen, damit die Sachen morgen nicht so am Leib kleben.Ich stand vor ihm, zog meinen Pollover aus, stand in Hose und BH vor ihm, zog meine Jeans aus und stand nur in BH und weissem Baumwollslip vor ihm. Er sah mich an und ich sah was das in seiner Hose für eine Wirkung hatte. Ich hätte bursa escort nicht gedacht das Jungen wegen mir einen Steifen kriegen. Ich sah ihn an und fragte: du, ich hab noch nie was mit einem Jungen gehabt, ich meine, ja du weisst schon. Er sah mich an und sagte: ist schon OK, nur weil sich was bei mir regt schlafen wir nicht gleich miteinander.Schade, rutschte mir so raus und er sah mich an und fragte: würdest du denn gern?Ich wurde rot bis zu den Ohren und nickte nur ganz vorsichtig.Frank kam auf mich zu, nahm mich in seine Arme und hielt mich ganz fest. Ich hatte irgendwie Angst, war aber auch Neugierig und dann spürte ich wie Frank anfing mich zu streicheln. Den Nacken, den Rücken bis zum Po. Dann glitt seine Hand wieder hoch und öffnete den BH. Er streifte ihn mir einfach ab und schob mich ein bischen von sich weg. Er betrachtete mich und ich schämte mich weil ich echt kleine Brüste hatte. Er sah mich an und sagte: du bist wunderschön. Ich schaute an ihn runter und sagte: darf ich? Legte meine Hände an sein Unterhose, bückte mich und zog sie ihm aus.Ich hatte vorher noch keinen steifen Schwanz gesehen, schon mal in einer Zeitung aber noch nie in echt. Er war viel größer als ich es mir vorgestellt hatte. Ich nahm ihn in die Hand, ein echt geiles Gefühl. Warm, hart und doch zarte Haut. Ich begann ihn zu wichsen und Frank hatte seine Hand in meinem Slip und steichelte mir immer wieder zwischen den Schamlippen lang.Er nahm mich an die Hand, legte mich auf´s Bett, legte sich daneben und bedeckte meinen ganzen Körper mit seinen Küssen. Ich weiss nicht wie lange er an meinen Brüsten gesaugte hat, mit der Zunge immer wieder meine Knospen verwöhnt hat, er konnte alles von mir haben. Dann küsste er sich über meinen Bauch runter bis zwischen meine Beine. Ich hatte nur wenig Haare dort und es war eine echte Teeniemuschi die er dort vor sich hatte.Dann durchzuckte es mich, seine Zunge durchfuhr meine Schamlippen, er drückte seine görükle escort Zunge in mich hinein und immer wieder saugte und leckte er meine Klit.Ich hatte die Beine weit gespreizt und seinen Schwanz vor meinem Gesicht. Die Geileheit machte es wohl das ich seinen Stab in den Mund nahm, ich hätte steif und fest behaupten können das ich sowas nie mache, doch es war einfach schön. Frank verwöhnte meinen Schoss mit seinen Küssen und Streicheleinheiten, manchmal fühlte ich seine Finger um mein Arschloch kreisen. Ich wollte das er es tut, jetzt und sofort.Frank drehte sich, platzierte seinen Stab an mein Loch und schob dieses große Teil ganz ganz langsam in mich hinein. Ich hätte nicht gedacht das er den bis zum Anschlag in mich reinbohrt. Ich war nicht nur auf einem Berg, ich war im Himmel. Frank fickte mich langsam und dann immer fester. Unsere Körper klatschten aufeinander, wir schwitzten, waren in voller Extase. Ich fühlte seine Hände auf meinen Brüsten, seinen Schwanz in meinem Bauch. Dann hauchte ich ihm ins Ohr, kannst in mir abspritzen, bin zur Zeit in der unfruchtbaren Zeit. Er fickte mich bis mein ganzer Körper zuckte und bebte, bis ich dachte ich bin nicht mehr ich. Dann ergoß er sich in mir, er pumpte mich voll.Nun lagen wir zwei erschöpft neben einander. Frank streichelte mich noch und sah mich mit glänzenden Augen an. Ich fühlte mich so wohl, ich wollte hier gar nicht mehr weg. Ich küsste Frank auf den Mund und sagte: nun bin ich eine Frau und kein Mädchen mehr. Er lächelte und sagte: ja, denn jetzt ist es nach Mitternacht und du hast Geburtstag, bist 18 Jahr alt.Susanne lachte und sagte: ja, dann bin ich gleich zweimal Frau geworden.Wir schliefen ein, am Morgen küssten wir uns und schliefen nochmal miteinander, ich hab mich einfahch hingegeben, es war so schön. Meine Freundinnen haben mir immer erzählt dass das erste mal nicht so toll ist, das kann ich ja nun nicht sagen, für mich war es einfach klasse.Wir zwei wuschen uns am Brunnen, frühstückten und gingen dann wieder runter. Vor unserm Haus verabschiedete ich mich mit einem langen Kuss von Frank.Seid dieser Zeit sind wir fest zusammen und wir wandern immer mal wieder die Berge rauf.

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