Allein zu Hause (Part XIII e+f)

Allein zu Hause (Part XIII e+f)Überraschung in der UmkleideErschrocken durch die fremde Stimme zuckte ich zusammen und richtete mich leicht auf, wodurch Emils Schwanz sofort komplett aus meiner Möse rutschte und ich meinen Orgasmus auch durch den Schreck nicht erreichte…Schnell fasste ich an meinen Kopf und schob die Augenbinde. Vor uns stand der Trainer der Handballmannschaft. Ich sah ihn erschrocken und zugleich noch mit einem leicht verklärten Blick an und bemerkte zunächst nicht wie sein Blick von meinem Gesicht hinunter zu meinen vor ihm baumelden nackten Brüsten wanderte und dort kurz verweilte, um dann auch die Situation zu begreifen, was gerade hier vorgefallen war. Hr. Dr. Seifert selbst war nicht mehr im Raum.Trainer:”Lukas, Emil… was geht hier vor… seid ihr denn alle verrückt… los ihr zwei ab unter die Dusche jetzt… wir sprechen uns noch…”Kaum dass der Trainer dies gesagt hatte verschwanden die Beiden auch schon aus der Umkleide und ich stand immer noch halbnackt vor dem Trainer, ohne dass mir dies bereits so wirklich bewusst war…Trainer:”Warte mal, dich kenne ich doch… du bist doch die Freundin von Markus, oder? Sandra stimmt’s…?”In diesem Augenblick schämte ich mich sichtlich und begriff auch, dass meine nackten Brüste, auf die er immer wieder kurz geschaut hatte, immer noch lustig herumbaumelten. Erschrocken verschränkte ich meine Arme vor meinen nackten Brüsten und richtete mich ganz auf. Genau in diesem Augenblick flutschte ein Teil des Spermas der Jungs aus meiner Möse und tropfte auf den Boden…Der Trainer stand vor mir, starrte mich doch etwas unschlüssig an und schüttelte leicht den Kopf, wodurch ich mich nur noch mehr schämte und anfing leicht auf meine Lippen zu beißen, da ich selber nicht wusste was ich sagen sollte…Trainer:”Also Sandra, eigentlich geht es mich ja nichts an, was du und meine Jungs machen, solange ihr es in euren privaten Räumen treibt, aber jetzt wo ich euch hier erwischt habe, muss ich es schon melden und das bedeutet, dass die Jungs ziemlich Ärger bekommen werden, ist dir das klar?”Natürlich war mir das nicht klar und so schüttelte ich unsicher den Kopf.Trainer:”Naja, ich kann die Jungs ja jetzt schlecht zusammen mit deinem Freund weiter in der Mannschaft spielen lassen… Oder besser gesagt, ich muss deinem Freund Markus wohl sagen, dass er nun zukünftig nicht mehr bei uns spielen kann, da ich auf die Beiden nicht verzichten kann, während dein Freund, so leid es mir auch tut, nicht über die Rolle eines Ergänzungsspielers hinaus kommt und somit verzichtbar für die Mannschaft ist. Und damit er es auch versteht, werde ich ihm wohl die Wahrheit sagen müssen, hinsichtlich dem was hier vorgefallen ist…”Sandra:”Nicht bitte… bitte sagen sie ihm nichts davon… er… er darf es nicht erfahren bitte… bitte sagen sie es ihm nicht…”Trainer:”Nein, das geht nicht er muss schon den Grund erfahren, warum er nicht mehr bei uns spielen darf. Ich werde ihm sagen müssen, dass ich dich dabei erwischt habe, wie du mit meinen Jungs gefickt hast, wie du seine Abwesenheit, seine Verletzung schamlos ausgenutzt hast, um endlich seine Mitspieler ficken zu können, auf die du schon die ganze Zeit scharf warst…”Erschrocken über diese seine Worte, die zudem nicht mal stimmten riss ich meine Augen auf und nahm unbewusst wieder meine Arme herunter…”das… das stimmt doch gar nicht… ich… ich kann nichts dafür…”, stotterte ich nun.Trainer:”Das du nichts dafür kannst sehe ich ja, du schamlose Schlampe! Stehst hier mit deinen nackten Titten herum und geilst meine Spieler auf. Kein Wunder, wenn die sich während des Trainings nicht konzentrieren können, weil sie da bereits daran denken dich nach dem Training noch zu ficken. Du hast doch bestimmt auch schon für die Anderen die Beine breit gemacht, so oft wie du in letzter Zeit hier aufgetaucht bist! Das werde ich Markus sagen, genau dass, das seine Freundin eine Schlampe ist, eine Mannschaftshure ist, die für alle ihre Beine breit macht und wir so etwas hier nicht brauchen können und es nur Unruhe stiftet…”Erschrocken über seine Worte zuckte ich zusammen und überlegte was ich tun könnte, um zu verhindern, dass er Markus davon erzählte, vor allem da es gar nicht stimmte, dass ich mit den Anderen gefickt habe und auch keine Mannschaftshure bin. Aber kaum dass mir das Wort “Mannschaftshure” bewusst wurde, spürte ich wie mich ein leichter erregender Schauer durchzog…Sandra:”Bitte, ich… ich habe nicht mit den Anderen gefickt… wirklich… es waren wirklich nur Lukas und Emil… bitte… bitte werfen sie meinen Freund nicht aus der Mannschaft… ich… ich mache auch alles was sie wollen, nur sagen sie bitte nur nichts Markus und werfen sie ihn bitte nicht aus der Mannschaft… bitte… ich mache auch wirklich alles was sie wollen, nur sagen sie ihm nichts…”Da spürte ich wie der Trainer einen Augenblick zu zögern schien und sah meine Chance…Sandra:”Bitte sagen sie nichts, ich mache wirklich alles was sie wollen… sie können mich auch ficken wenn sie das wollen, nur erzählen sie ihm nichts… bitte…”Kaum das ich dies gesagt hatte bemerkte ich wie sich sein Gesichtsausdruck seltsam veränderte…Trainer:”Was hast du da gerade gesagt…”Sandra:”Ich mache alles was sie wollen…”Trainer:”Das meine ich nicht, das andere…”Ich schluckte und wusste nun schon worauf es hinaus laufen würde…”Sie können mich auch ficken wenn sie mir versprechen, dass sie Markus nichts von dem Vorfall erzählen werden und er in der Mannschaft bleiben darf…”, sagte ich daraufhin mit erregter und zugleich gesenkter Stimme.Trainer:”Was… wer hat denn was davon gesagt, dass ich dich ficken will… Ich glaube jetzt bist du wohl doch zu weit übers Ziel hinaus geschossen… wenn du meinst…”Sandra:”Nein, bitte so… so war es doch nicht gemeint… bitte… bitte… ich… ich”Verzweifelt und irritiert, auch von der Reaktion des Trainers, mit çanakkale escort der ich nun nicht gerechnet hatte, da ich dachte, dass er jetzt genau das auch wollte und ich mich scheinbar doch getäuscht hatte, versagte meine Stimme und mein Kopf sackte hilflos nach unten. Dadurch konnte ich sein leichtes und kurzes süffisantes Grinsen nicht sehen…Trainer:”Ich muss es mir kurz überlegen! Zieh dich jetzt erst einmal richtig an und dann warte vorne in der ersten Kabine auf mich, nachdem du hier alles sauber gemacht hast! Und wehe du haust einfach so ab, dann…”Ich nickte schnell und stimmte zu, woraufhin er die Kabine verließ und ich erst einmal mein Top richtete, den Spermafleck auf dem Boden beseitigte und dann auch mich etwas säuberte, bevor ich dann vor die Kabine gegangen bin und dort auf ihn wartete.In der Zwischenzeit war er in der Kabine gewesen, wo auch die Jungs waren und hatte diese nach Hause geschickt, ohne weiter auf den Vorfall einzugehen wie ich später erfuhr. Allerdings hatte er seinen Co-Trainer noch gebeten einen Augenblick zu bleiben, da er noch etwas hinsichtlich der Aufstellung für Samstag mit ihm besprechen wolle und dieser daraufhin wartete, bis die Jungs die Kabine verlassen hatten…Das GesprächDoch eher unruhig wartete ich vor der Kabine auf den Trainer und hatte zwischenzeitlich auch überlegt, ob ich einfach abhauen sollte, was ich aber wieder verwarf, da er mich kannte, auch wenn er nicht wusste wo ich wohnte. Aber ich wollte ja nicht, dass mein Freund Markus etwas von dem Geschlechtsakt mit seinen Mannschaftskameraden erfuhr und so kam mir die Wartezeit unendlich lange vor…Dann öffnete sich die Tür und der Trainer der Jungs mit seinem Co-Trainer betraten die Umkleide, was mich doch etwas überrascht hat, da ich nur mit dem Trainer selbst gerechnet hatte…Trainer:”So Sandra, jetzt lass uns nochmal vernünftig miteinander reden. Ich habe Thomas mitgebracht, damit wir hier einen neutralen Zeugen haben und so niemand etwas behaupten kann, dass etwas vorgefallen wäre, was nicht stimmt. Denke das ist dir auch lieber…”Ich nickte nur und verstand nicht so recht, warum er ihn denn mitgebracht hatte, schließlich hatte ich ihm ja schon gesagt, dass ich alles tun würde, damit Markus nichts von dem Vorfall erfahren würde…Trainer:”Also Sandra, oder soll ich dich besser Sandy nennen, wie die Jungs auch?”Sandra:”Sandy ist auch OK…”Trainer:”OK Sandy dann also. Es ist doch richtig, dass du mir eben angeboten hast alles zu tun damit dein Freund nichts davon erfährt, dass du eben Lukas und Emil verführt und zum wiederholten Male vorsätzlich mit ihnen gefickt hast, richtig? Zudem…”Sandra:”Nein so war das nicht…”Thomas:”Klappe Sandy, lass erst mal den Ralf ausreden, dann bist du dran…”Ich schluckte und nickte nach der forschen Unterbrechung durch Thomas.Trainer:”Zudem steht zu befürchten, dass du nicht nur mit den beiden Jungs gefickt hast, sondern auch für die anderen Spielern…”Ich wollte schon wieder ansetzen, sah aber den ernsten Blick von Thomas und ließ es dann lieber sein.Trainer:”…Spielern aus der Mannschaft die Beine breit gemacht hast! Der Grund für meine Annahme ist, dass du mir eben auch direkt angeboten hast, dass ich dich ficken könnte, wenn ich deinem Freund nur nichts sagen würde, stimmt doch dass du es mir angeboten hast, oder nicht…””J… ja… schon…”, antwortete ich dann doch etwas geknickt und reumütig, da ich ihm dies ja angeboten hatte, was mir jetzt im Nachgang doch recht peinlich und eigentlich eher eine Art Kurschlussreaktion von mir gewesen war, über die ich in dem Moment gar nicht nachgedacht hatte…Trainer:”Eigentlich sind die Räumlichkeiten ja nicht so angebracht um ein solches Gespräch zu führen, aber Thomas und ich wohnen in entgegengesetzten Ecken und du wohnst hier in der Ecke doch sicherlich noch bei deinen Eltern, oder nicht?”Sandra:”Ja, ich wohne hier ganz in der Nähe, aber meine Eltern sind im Urlaub…”Thomas:”In Urlaub? und sonst wohnt da keiner mehr, Bruder oder Schwester?”Sandra:”Nein, mein Bruder studiert in Köln…”Thomas:”OK, Sandy, denke dann macht es Sinn wenn wir das Gespräch bei dir fortsetzen, oder was denkst du Ralf?”Trainer:”Ja, da hast recht, das macht schon Sinn, also Sandy, dann verrate uns mal wo du wohnst. Am besten du fährst bei einem von uns mit…”Ich nickte kurz und nannte die Adresse, woraufhin wir uns auf den Weg zu mir nach Hause machten. Auf dem Weg dorthin wurde es mir dann aber doch etwas mulmig und als Ralf, der Trainer dann auch seine Hand auf mein Knie legte, durchzuckte es mich kurz und ich schreckte zusammen…Trainer:”Na hab dich mal nicht so, wenn du dich von den Jungs ficken lässt, kann ich doch mal kurz meine Hand auf dein Knie legen…”Daraufhin entspannte ich mich wieder und öffnete auch wieder meine Beine ein Stück, woraufhin Ralf kurz darauf begann leicht über meinen Oberschenkel zu streichen, so dass ich eine leichte Gänsehaut bekam und sich meine Brustwarzen ebenfalls verhärteten. Dabei wanderte seine Hand auch an der Innenseite meiner Schenkel hoch. Schob diese auch ein gutes Stück unter meinen kurzen Rock, ohne jedoch direkt an meine immer feuchter werdende Möse zu kommen, um mich dort zu streicheln, was mir zunehmend gefiel…Zudem hatten wir auch noch Glück und fanden zwei Parkplätze ganz in der Nähe der Wohnung, so dass wir dann zusammen dorthin gehen konnten. Ralf der mich während der Fahrt ja bereits gestreichelt hatte nahm meinen Mantel in eine Hand und die andere legte er um meine Hüfte und zog mich etwas an sich ran. Thomas ging auf der anderen Seite neben mir. Auf dem Weg zur Wohnung glitt Ralfs Hand immer höher, bis er schließlich seine Hand unter meinem Arm durch, auf meine Brust legte und kurz über diese strich, so dass ich bereits leicht vor Erregung seufzte und kurz meine Augen schloss, wodurch ich nicht mitbekam, dass die Beiden sich kurz angrinsten…Als ich die Haustüre geöffnet muğla hatte und nun die Treppe zur Wohnung hochging spürte ich wie sich eine Hand unter meinen kurzen Rock schob und sich auf meinen nackten Hintern legte, woraufhin ich kurz zur Seite blickte und in Thomas grinsendes Gesicht schaute, während die wohlige Wärme seiner Hand meine Erregung weiter ansteigen ließ…Ich wusste dies alles noch nicht so recht einzuordnen, wehrte mich aber auch nicht dagegen und öffnete schließlich die Wohnungstür und ließ die Beiden eintreten, nachdem ich das Licht angeschaltet hatte. Kaum dass ich dann die Türe geschlossen hatte forderten Sie mich auf die Türe abzuschließen, wohl damit nicht doch noch jemand unvermittelt kommen würde, was ich dann auch ohne nachzudenken tat. Im Anschluss wollten sie, dass ich Ihnen die Wohnung zeigte, wohl um sich zu vergewissern, dass auch wirklich niemand da wäre. Zum Glück war Hr. Dr. Seifert auch nicht da…Trainer:”Sieht es in deinem Zimmer immer so aus? Wenn du meine Tochter wärst, dann würde es so ein Chaos nicht geben…”Was sollte ich dazu sagen, etwa die Wahrheit, dass nicht ich sondern Hr. Dr. Seifert das Chaos mehr oder weniger angerichtet hatte…Tomas:”Lass uns mal ins Wohnzimmer gehen. Dort können wir dann alles Weitere besprechen…”So gingen wir dann ins Wohnzimmer und die Beiden setzten sich auf die Couch, während ich Ihnen gegenüber im Sessel Platz nahm.Trainer:”Ok, wo waren wir eben stehen geblieben… ach ja, bei deinem Angebot dich von mir ficken zu lassen…”Erschrocken blickte ich ihn an und dann Thomas, der mich süffisant angrinste, was einen seltsamen Schauer in mir auslöste…Trainer:”Ich denke das du nicht nur mir, sondern auch den anderen Jungs aus der Mannschaft das Angebot gemacht, sofern diese dich nicht sowieso schon alle gefickt haben, sollten wir nun eine Einigung finden, die sicherstellt, dass dein Freund Markus nichts davon erfährt, meinst du nicht auch…”Sandra:”ja, bitte…”Trainer:”Gut, dann stell dich jetzt erst einmal hin, schließlich geht es ja darum dass du etwas leisten musst, damit dein Freund weiter bei uns spielen kann und nichts von deinen sexuellen Aktivitäten erfährt, oder nicht…”Ich schluckte und nickte wohlwissend, dass ich aus der Nummer nicht mehr so einfach herauskam und so stellte ich mich nun vor die Beiden hin und fühlte mich wie ein kleines Mädchen vor einer Bestrafung. Zugleich spürte ich aber eine gewisse Erregung in mir aufsteigen, ausgelöst durch die Art wie Ralf mit mir sprach…Trainer:”Nimm jetzt erst mal die Arme hoch hinter deinen Kopf und dann dreh dich einmal langsam um deine Achse…”Wie befohlen nahm ich beide Arme hoch, mit dem Ergebnis, dass mein enges und zu kleines Top sofort über meine Brüste rutschte und meine leicht erigierten Brustwarzen preis gab, woraufhin ich schamvoll meine Augen schloss und mich langsam weiter drehte…Thomas:”Jetzt zeigt die Schlampe uns auch noch ungefragt ihre nackten Titten! Ich glaube du hattest vollkommen recht mit deiner Vermutung, dass die Schlampe unsere ganzen Spieler anmacht um Unruhe in die Mannschaft zu bringen, damit ihr Freund regelmäßiger spielt…”Ich spürte wie meine Erregung weiter anstieg und blieb nach der Drehung mit geschlossenen Augen und gesenktem Kopf vor den Beiden stehen. Dabei verhärteten sich meine Brustwarzen weiter, welche sich dadurch deutlich sichtbar aufstellten und zudem wurde ich richtig feucht…Thomas:”Schau mal Ralf, die Schlampe ist geil, die Nippel stehen deutlich ab…”Trainer:”Na dann hab ich wohl doch recht damit gehabt, dass Sandy es auf die Jungs abgesehen und diese verführt hat. Wie sollen die Jungs denn so einem Anblick wiederstehen können…”Thomas:”Na dann lass uns mal schauen, ob unsere Vermutungen auch wirklich stimmen!”Mit diesen Worten standen Thomas und Ralf fast gelichzeitig auf, gingen jeweils links und rechts um den Tisch herum der noch zwischen uns stand und kamen dann seitlich auf mich zu. Dann spürte ich wie sich eine Hand auf meine nackte linke Brust und fast zeitgleich eine Hand auf meine nackte linke Po-Hälfte legte, so dass ich leicht lustvoll aufstöhnte…Nur einen kurzen Augenblick später spürte ich wie eine Hand von vorne unter meinen kurzen Rock geschoben wurde und zielstrebig zwischen meine Schenkel glitt, wobei diese meine Möse streifte und ich erneut, nur etwas lauter, aufstöhnte…Trainer:”Die Sau trägt nicht mal nen Slip…”Dann begann die Hand auf meiner Brust diese zu massieren und meine Nippel zu zwirbeln, so dass ich lustvoll unter den Berührungen zu Stöhnen begann, während die Hand zwischen meinen Schenkeln sich nun meine immer noch feuchter werdenden Möse widmete, wodurch meine Erregung weiter anstieg, was den Beiden nicht verborgen blieb, da auch mein lustvolles Stöhnen intensiver wurde…Thomas:”Mann du hattest recht Ralf, die Kleine ist wirklich notgeil, so wie die jetzt schon abgeht…”Trainer:”Du hättest ihr Stöhnen mal hören sollen, als die sich von den Jungs hat ficken lassen, allein davon hab ich schon nen Steifen bekommen, bevor ich die Sau gesehen habe…”Thomas:”Weißt du ob die Sau sich auch in den Arsch ficken lässt?”Trainer:”Nee, aber so geil wie die ist macht die das bestimmt auch…”Thomas:”Wenn ich nur daran denke ihr meinen Schwanz in die Rosette zu schieben…”Trainer:”Hör mal wie sie stöhnt, der Gedanke scheint ihr zu gefallen…”Thomas:”Dann lass sie uns jetzt endlich ficken, ich hab nicht die ganze Nacht Zeit…”Trainer:”Ja du hast recht, mein Schwanz ist auch schon ganz hart…”Kaum dass sie ihr Gespräch beendet hatte wurde der Reißverschluss meines Rockes geöffnet, der sofort zu Boden glitt, dann wurde mein Oberkörper leicht nach vorne gedrückt…Trainer:”Los beug dich vor und mach schön die Beine breit, damit wir dich ficken können…”Kaum das Ralf dies gesagt hatte stand er bereits mit heruntergelassener Hose hinter mir und schob mir seinen harten Fickprügel unter meinem lustvollen mersin escort Stöhnen in meine nasse Möse und begann daraufhin mich leicht zu ficken, während ich mich mit den Händen auf dem Tisch vor mir abstützte…Trainer:”Man ist die Sau nass… hör mal wie sie stöhnt… scheint ihr wohl zu gefallen… Naa, gefällt es dir du kleine Schlampe…”Ralf hatte mich inzwischen an den Hüften gepackt und fickte mich langsam mit tiefen Stößen unter denen ich jeweils lustvoll aufstöhnte, während sich Thomas ausgiebig mit meinen Brüsten und Brustwarzen beschäftigte…”ahhh… mmmhmm… jaaa… mhmm… ahhh”, stöhnte ich unter der anhaltenden Behandlung der Beiden.Dann spürte ich wie Thomas mit seiner Hand über meinen Rücken hin zu meiner Po-Ritze wanderte und kurz darauf auch schon einen Finger in meinen Hintereingang drückte, der auch problemlos hineinglitt, wohl auch bedingt durch den Doppel-Anal-Fick der Türken an diesem Abend. Schnell weitete er den Eingang, was auch recht leicht zu gehen schien, während mich Ralf weiter intensiv fickte und ich mich auch langsam in Richtung eines Höhepunktes bewegte…Thomas:”Das sollte reichen Ralf, probier jetzt mal ob Sandy auch ne Analschlampe ist. So leicht wie das ging lässt die sich bestimmt öfters in den Arsch ficken…”Kaum das Thomas dies ausgesprochen hatte zog Ralf auch bereits seinen Schwanz aus meiner Möse und setzte ihn an meinem Hintern an und drückte seinen nicht ganz so extrem dicken Schwanz in mein hinteres Loch, wodurch ich kurz aufstöhnte, aber doch eher vor Lust und Geilheit als vor Schmerz…Thomas:”Hörst du wie die stöhnt, wie es der Schlampe gefällt, die steht mit Sicherheit auf nen Analfick…”Trainer:”Ja das ist sowas von geil… meine Alte steht da nicht drauf… aber so ein Arschfick ist immer wieder was Feines…”Während Ralf mich nun weiter in den Hintern fickte und Thomas meine Nippel zwirbelte, spürte ich meinen Orgasmus langsam kommen, so dass mein Körper bereits leicht zu Zittern begann und auch mein Stöhnen immer lauter und heftiger wurde…Trainer:”Mensch hör dir das an, die Sau kommt gleich… Ich finde das hat die noch nicht verdient! Kneif ihr mal ordentlich in die Nippel, damit sie noch nicht kommt und schön geil bleibt, die kleine Schlampe…”Kaum das Ralf dies zu Thomas gesagt hatte kniff er auch bereits fest in meine beiden Brustwarzen so dass ich schmerzhaft aufstöhnte und meine Erregung schlagartig nachließ…Trainer:”Booh ist die Sau geil… ich spritz gleich ab…”Thomas:”Ja spritz ab, ich sorg inzwischen dafür dass die Schlampe nicht kommt…”Und wieder kniff mir Thomas fest und rücksichtslos in meine Nippel, woraufhin ich erneut schmerzvoll aufstöhnte und ihn innerlich verwünschte. Dann spürte ich aber auch schon wie Ralfs Schwanz in meinem Hintern zu Zucken begann und er mir sein Sperma in meinen Darm pumpte und ihn kurz darauf herauszog. Daraufhin ließ Thomas meine Brustwarzen los und stellte sich stattdessen hinter mich und stieß mir, seinen ebenfalls bereits harten Fickschwanz, mit einem Ruck tief in meine inzwischen triefend nasse Möse, so dass ich laut und lustvoll aufstöhnte…Thomas:”Ja stöhn nur du Sau… dir gefällt wohl mein Schwanz… warte nur ab, gleich steck ich ihn dir noch in deinen fetten Arsch…”Kaum dass er dies ausgesprochen hatte rammte er mir seinen Schwanz gleich mehrfach bis zum Anschlag in meinen Möse, so dass ich laut aufstöhnte und meine Erregung dabei wieder sichtlich anstieg. Dann zog er ihn aber bereits wieder heraus und drückte ihn gegen meinen Hintereingang, in welchen er sofort problemlos eindrang…Thomas:”Jetzt fick ich dich in deinen Arsch du Hure!”Und das tat Thomas nun auch. Er packte mich fest und rammte mir seinen Schwanz schließlich komplett in meinen Hintern, sodass es teilweise doch noch etwas schmerzte, was ihm aber egal war, da er mich weiter rücksichtslos fickte, während Ralf uns zusah.Dabei stieg meine Erregung weiter an und ich begann wieder leicht am ganzen Körper zu zittern…Trainer:”Die Sau kommt gleich… wie schaut’s aus bei dir… soll ich ihr auch mal in die Nippel kneifen…”Thomas:”Mir doch egal, solang sich die Nutte von mir ficken lässt… außerdem komme ich gleich selber…”Kaum das Thomas dies ausgesprochen und noch zweimal hart zugestoßen hatte, spürte ich wie sein Fickschwanz zu Zucken begann und mir seine Sahne ebenfalls in meinen Hintern pumpte, während ich jetzt selber nun auch unter heftigen Zuckungen und lautem Stöhnen kam.Thomas:”Danke Ralf, das war richtig geil, die kleine Sau zu ficken! Hat richtig Spaß gemacht! Vor allem der Arschfick mit der Nutte. Hätte nicht gedacht dass die so gängig ist, aber das bestätigt wohl deine Vermutung dass die sich von Allen hat ficken lassen…”Ich nahm seine Worte wahr, aber reagierte nicht darauf, da ich mich noch von meinem recht heftigen Orgasmus erholte und es wohl sowieso keinen Zweck gehabt hätte etwas dazu zu sagen…Trainer:”Ja, das denke ich mir auch, vor allem habe ich ja jetzt einen Zeugen mehr, oder auch einen der behaupten wird, dass nie etwas vorgefallen ist, wenn es sein muss. Also Sandy, damit das mal klar ist, wir haben dich heute Abend nicht gefickt! Sollte du das jemals behaupten wird dein Freund erfahren, dass du es mit der ganzen Mannschaft getrieben hast! Verstanden?”Ich nickte nur kurz da ich selbst immer noch zu erschöpft war, um etwas darauf zu antworten…Trainer:”Ach ja und noch was! Es wäre doch schön, wenn du am Samstag zum Spiel und nach dem Spiel noch mit uns mitkommen würdest. Am besten natürlich ohne Markus, sonst sieht er noch wie dich alle aus der Mannschaft ficken und das soll er doch nicht oder… Verstanden?”Ja… ja ist gut… ich komme…”, antwortete ich daraufhin leise und leicht resignierend.Thomas:”Erscheinen reicht, ob du dabei kommst ist uns nicht wirklich wichtig…”Daraufhin fingen Beide an zu lachen und zogen sich wieder an, um dann im Anschluss die Wohnung zu verlassen. Doch sichtlich gezeichnet von dem Abend, aber auch auf gewisse Art befriedigt, ging auch ich dann in mein Zimmer und legte mich mit einer leicht brennenden Rosette ins Bett, in welchem ich kurz darauf erschöpft einschlief…

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