Die Versteigerung Teil 1

Die Versteigerung Teil 1Jetzt ist es also so weit. Wir sollen versteigert werden. Im altbekannten Lastwagen bringen sie uns zur Versteigerungshalle. Der LKW dockt rückwärts an einer Laderampe an. Mit einem Ruck bleibt er stehen und die hydraulische Ladebordwand senkt sich ab. Draußen steht eine unserer blonden Aufpasserinnen und treibt uns nackt, wie wir in der Anstalt in den Lastwagen verfrachtet wurden, in den rückwärtigen Teil des großen Gebäudes. Die Fußketten und die am Rücken gefesselten Arme machen das Gehen schwer, wir traben geduldig wie Vieh in das Innere der Versteigerungshalle. Verwundert stelle ich fest, dass das hier wie Stallungen aussieht, Stroh liegt am Boden, die Luft ist warm und stickig, Tiergeruch. Offenbar versteigern die hier auch Nutzvieh. Eigentlich sind wir ja auch nichts anderes, oder besser gesagt: wir wurden systematisch zu Nutzvieh gemacht.Drinnen, in den nur schummrig beleuchteten Stallungen erkenne ich unsere fast vollständig versammelte Bewacher- und Betreuungsmannschaft, die jeden einzelnen von uns in Gewahrsam nimmt, sehr zielstrebig, keine lauten Kommandos, jeder weiß was zu tun ist. Jeder von uns wird in eine eigene Koppel getrieben und dort mit einer Viehhalskette an einem stabilen Ring an der Wand angekettet. Es ist mir egal, ich lasse alles willig und ohne Gegenwehr, ohne Aufbäumen mit mir geschehen. Auch innerlich bin ich ruhig, keine Rebellion, die haben es geschafft uns tatsächlich zu einem willenlosen, gefügigen Nutztier zu erziehen. Keine Regung, auch wenn es jetzt vielleicht auf die Schlachtbank geht.„Verdammt“, denke ich ohne Leidenschaft und Verbitterung, „wieso ich?“ Irgendwie ist es mir noch immer unbegreiflich, ein verdammter, beschissener Albtraum. Nur der Traum findet kein Ende. Es gibt kein Erwachen, kein erleichtertes Feststellen, dass alles nicht wahr ist, kein erlöstes Zurücksinken in den weichen Polster, kein friedliches, nochmals kurz einschlafen.Dabei hat alles so harmlos begonnen. Ich wie immer am Donnerstag 19 – 22 Uhr im Fitnessstudio. Am Ende, fast keiner mehr da, ich ausgepowert, schwitzend am Fahrradtrainer, eine Bergetappe hat das Programm noch für mich, dann ist Schluss. Das neue, blonde Mädchen an der Erfrischungsbar, geiles Stück, denke ich, bringt mir einen Becher mit isotonischem Durstlöscher, aufmerksam denke ich, ganz neue Sitten. Der große Schluck den ich ihr zulächelnd nahm und das kurze „schmeckt aber komisch“, war das letzte was mir von meinem alten Leben in Erinnerung blieb.Dann das Gefühl zu fahren, schaukeln, bremsen, beschleunigen, Tag, Nacht, Tag, Nacht. So richtig wach bemerke ich, dass ich mit Armen und Beinen an weiße Stahlrohre gefesselt bin. Klassische, weiße Stahlrohrbetten, Anstaltsbetten. Ich hebe den Kopf sehe um mich, weitere Betten neben mir und gegenüber, wie in einem Schlafsaal im Internat, damals. In den Betten Männer, gefesselt wie ich, mit Ketten am Bettgestell fixiert, alle sind nackt, soweit ich sehen kann, ich auch, bemerke ich erst jetzt. Es ist warm im Saal, das Licht ist hell und weiß.Es kommt jemand herein, mehrere, alle in weiße Kittel gekleidet, Männer und Frauen. Sie ketten einen nach dem andern los, legen ihm aber sofort Fußfesseln und Hände am Rücken, Handschellen an. Jetzt bin ich an der Reihe, Panik befällt mich, was haben die vor? Ich merke, dass ich noch sehr schwach bin, feste Griffe lassen mir keine Wahl, ich werde hinaus geführt in einen endlos langen Gang, weiß-gelber Fliesenboden. Sie bringen uns zur Toilette, endlich, dann waschen, gründlich, ich bleibe gefesselt, werde gewaschen, rasiert. Ein schüchtern wirkendes Mädchen seift mich ein, sie blickt mich lächelnd an, „Wo bin ich“ frage ich zögerlich. Sie hört nicht auf zu lächeln und fährt unbeirrt mit ihrer Arbeit weiter. Sie macht auch nicht halt vor meinem Geschlecht, ohne Regung, flink, lächelnd, professionell, unbeeindruckt, Tagesroutine.Dann beginnt ein streng reglementierter Tagesablauf. Nahrungsaufnahme, das Essen ist gut, vitaminreich, gesund. Mehrere Stunden an verschiedenen Trainingsgeräten, Rad, Laufband, Gewichte, rudern. Nach ein paar Wochen auch Lauftraining im Freien. Sie nehmen uns die Fesseln ab und verpassen uns ein Halsband mit eingebautem Elektroschocker. Die Wirkung wird an einem Opfer demonstriert. OK, das reicht. Kein Fluchtversuch mit diesem Ding.Erst jetzt sehe ich die gesamte Anlage, ein riesiges Gebäude, eine mit einer Mauer eingefasste Parkanlage, so könnte ein Sanatorium aussehen. Ich habe mich daran gewöhnt immer nackt zu sein. Vielleicht auch deshalb, weil weder die übrigen Insassen, noch unsere Bewacher und Betreuer irgendeine Notiz davon nehmen. Nach ein paar Tagen Aufenthalt verpassen sie uns alle relativ eng sitzende Cockringe aus Edelstahl, die wir dann nicht mehr abnehmen. In den Cockringen sind unsere Vornamen und eine Nummer eingraviert. Als sie mir den Cockring anlegen schießt mir unwillkürlich Blut in meinen Schwanz und er steht hart und dick geädert von mir ab. Die erste Erektion seit ich hier eingeliefert bin, denke ich und genieße das gute Gefühl ein Mann zu sein.Ja, trotz der Umstände kehrt mein Geschlechtstrieb zurück. Es wird mir bewusst, dass ich seit ewigen Zeiten keinen Sex mehr hatte, selbst ein rasches, hartes Abwichsen, bloß einen Erleichterung, die ich mir häufig gönnte war gefühlt ewig her. Ich hätte mir jetzt verdammt gerne etwas Erleichterung verschafft, aber dazu gibt es aber keine Gelegenheit. Der Kontakt zu den Mitgefangenen ist streng verboten, Sprechen untersagt, nur Blickkontakte können sie nicht unterbinden. Tagsüber sind unsere Hände meist am Rücken fixiert, in der Nacht sind wir ohnehin ans Bett gefesselt.Es ist wohl jetzt eine Woche vergangen, Morgens, wenn sie mir die Fesseln vom Bett lösen und mich zum Waschen abholen, kann ich meinen Schwanz nicht kontrollieren, und verstärkt durch den engen Cockring, muss ich den Wärterinnen eine schmerzvolle Erektion entgegenstrecken. Der Blick links und rechts zu den anderen zeigt mir, dass es ihnen nicht besser geht. Die Wärter und Wärterinnen nehmen keine Notiz davon, alles scheint Routine zu sein.Schon am nächsten Tag wird ein neues Ritual eingeführt. Nach der Morgenwäsche werden wir zurück ins Bett gebracht und wieder angekettet. Ein Pfleger und eine Pflegerin treten zu mir ans Bett, sie haben einen Apparat bei sich, den ich zuerst nicht identifizieren kann. Erst als mit die Pflegerin den Schwanz sanft mit Massageöl einreibt und ein Glasrohr überstülpt, erkenne ich, dass es sich um eine Vakuumpumpe handelt. Der Pfleger stellt die Pumpe auf den Beistelltisch, schließt den Vakuumschlauch an die Penisröhre und schaltet ein. Ein surrendes Geräusch ertönt und ich spüre wie mein Fleisch in die Röhre gesaugt wird. Zuerst wohlig, dann immer heftiger. Der Pfleger stellt auf Stufe 3 und so lassen sie mich nun liegen. Ich stöhne, ächze, Schweiß bricht aus allen Poren, ich bin total ausgeliefert, kann absolut nichts dagegen tun. Ich schwebe zwischen Schmerz und Lust, ja, ich beginne es zu genießen. Nach einer gefühlten Ewigkeit, kommen die beiden und befreien mich. Ein länglicher Klumpen Fleisch baumelt von meiner Leibesmitte. Dann treiben sie uns zur Trainingseinheit. Verstohlen blicke ich zu den anderen, auch sie wurden gemolken. Fette, zum Teil blutunterlaufene, unförmige Würste hängen an den muskulösen Männerkörpern und schaukeln schwer bei den Geräteübungen.Am nächsten Tag wieder das Prozedere, nur bleiben unsere Schwänze verschont, die Hoden werden in einen riesigen Glasballon antalya escort gesteckt und mit Vakuum beaufschlagt. Meine Samenkugeln sind voll und empfindlich, das Vakuum verstärkt im ersten Anlauf die Empfindlichkeit und ich stöhne und jammere unwillkürlich unter der Saugwirkung. Der Schmerz an den Hoden erregt mich seltsamer Weise und bald nach dem Anlegen des Vakuums stellt sich eine tropfende Erektion ein. Später werden die Kugeln gefühllos und groß wie ausgewachsene Zitronen. In einem Spiegel im Trainingsraum sehe ich das Resultat und bin schockiert. Ein mächtiger Bullensack, ein Kuheuter hängt zwischen meinen Beinen. Den anderen geht’s nicht besser. Ich sehe wie auch sie besorgt an ihrem Körper hinunter blicken. Wir sind im Trainingssaal und sollten eigentlich an den Geräten arbeiten, aber alle starren sich an und es tritt eine Art Lähmung der ganzen Gruppe ein. Das bemerken auch unsere weiß gekleideten Pfleger. Einer greift zum Telefon und spricht ein paar für uns unverständliche Worte. Wenige Sekunden später drängen schwarz Uniformierte in den Saal. Sie sind mit dicken Gummischlagstöcken bewaffnet und beginnen uns zu den Trainingsgeräten zu stoßen. Der Kerl neben mir setzt sich zur Wehr, bleibt stehen. Ohne zu zögern und ohne Vorwarnung knallt einer der Uniformierten einen Schlagstock quer über die Oberschenkel des Gefangenen und trifft dabei voll die prall durch die Vakuumbehandlung angeschwollenen Samendrüsen. Mein Nachbar krümmt seinen Oberkörper unter tierischem Röcheln nach vor. Für einen Bruchteil einer Sekunde denke ich, der Schlag auf die empfindlichen Genitalien des Mannes wären ein Irrtum, ein Missgeschick gewesen, da verpasst im eine hinter ihm stehende Uniformierte einen weiteren Stockschlag zwischen seine leicht geöffneten Beine. Das laute Klatschen des vernichtenden Treffers ist im ganzen Saal zu hören, ebenso der verzweifelte Aufschrei und das Aufschlagen des Körpers am Fliesenboden. Das bedauernswerte Opfer liegt nun gekrümmt und stöhnend am Boden. Es versucht mit den Händen seine gemarterten Genitalien schützend zu umfassen, da knien sich sofort mehrere Pfleger zu ihm, zerren seinen Hände auf den Rücken und fixieren diese. Zwei uniformierte Wachen zerren seine Beine auseinander und die zierliche Wächterin, die ihm schon zuvor den verheerenden Schlag zwischen die Beine versetzt hat, holt mit dem Schlagstock nochmals auch und lässt ihn gnadenlos aber treffsicher auf die ungeschützt dargebotenen Männerjuwelen niedersausen. Nach einem kuren Aufbrüllen sackt der Bedauernswerte in sich zusammen, eine gnädige Ohnmacht hat ihn offensichtlich erlöst.Ich stehe in unmittelbarer Nähe des Vorfalls und muss jedes Detail beobachten. Nachdem alles vorbei ist und wir von den Wachen weiter getrieben werden, stelle ich mit Entsetzen fest, dass mich die hässliche Szene maßlos erregt hat. Meine perverse Hunderute steht steif und prall ab und aus der Spitze läuft ein verräterischer Faden von klarem Lustschleim. Ich bin über meine Reaktion blank entsetzt und es setz so etwas wie Übelkeit ein, die sich von der Magengrube ausbreitet. Gleichzeitig spüre ich ein unheimliches Ziehen von den Hoden über die Leistengegend in den Unterkörper, das ich nur von Situationen kenne, in denen ich lange Zeit stark erregt war, aber meinen Samen nicht ausstoßen konnte. Völlig verwirrt und fertig besteige ich das Trainingsrad und beginne mein Programm abzuspulen.Montag war immer ein besonderer Tag. Ich nahm jedenfalls an es wäre Montag, da am Tag davor auffallend weniger Personal in der Anstalt war. Nach der Morgenwäsche werden wir wie immer im Bett angekettet. Nachdem alle fixiert sind, betritt eine ausgemergelte Gestalt in weißem Kittel den Saal. Ein altmodisches Stetoskop, das er umgehängt hat, gibt ihn als Anstaltsarzt zu erkennen.Mit seinen dünnen, spinnenartigen und leicht zitternden Fingern tastet er unsere Körper ab. Besonders gründlich untersucht er unser Geschlecht, insbesondere die Konsistenz der Hoden. Ohne ein Wort zu sagen schüttelt er bei manchen den Kopf, nickt bei anderen freudig. Besonders lange, so scheint es, beschäftigt er sich mit meinem Sameneuter. Er zieht mein Männereuter schmerzhaft in die Länge, separiert die Samendrüsen mir seinen Spinnenfingern, massiert die prallvollen Nebenhoden schmerzvoll und kräftig, dann drückt er den Hodenkörper wieder fest und unbarmherzig. Ich kämpfe mit aller Kraft dagegen an, aber auch die Behandlung des verrückten Doktors an meinen Klöten lässt meine Hunderute anschwellen. Oh, wie hasse ich dieses verräterische Ding! Ich richte meinen Kopf auf und versuche zu sehen was er mit mir macht, da drückt mir eine Pflegerin rasch den Kopf wieder nach unten und hält mir gleichzeitig den Mund zu. Im selben Moment nimmt der Arzt in jede seiner Fäuste einen meiner Hodenballen und vergräbt seinen Daumen kraftvoll im empfindlichen Drüsengewebe. Ich bäume mich auf, kann dem Griff aber nichts entgegensetzten. Gleichzeitig spüre ich demütigend wie sich ein schwall klarer Schleimflüssigkeit aus der mittlerweile stocksteifen Rute ergießt. Als sich sein Griff lockert, glaube ich durch einen Tränenschleier so etwas wie Zufriedenheit in seinem Gesicht zu erkennen. Als er sich dem nächsten Bett zuwendet, klopft er mir fast unmerklich, wie zufällig, auf die Schulter. Auch das nehme ich nur schemenhaft war, da durch den heftigen Schmerz in meinen empfindlichen Milchdrüsen noch immer schwarze und rote Flecken vor meinen Augen tanzen.Dann kommt eine Schar weißer Pflegerinnen, jede mit einer Spritze bewaffnet, ohne lange zu zögern drückt mir die Pflegerin ein paar Milliliter einer trüben Flüssigkeit in die Vene. Unmittelbar darauf werde ich schläfrig, kann mich nicht mehr wach halten. Als ich wieder langsam zu mir komme, spüre ich einen ziehenden Schmerz im Lendenbereich, den ich zuerst nicht zuordnen kann, der sich aber im ganzen Lendenbereich ausbreitet. Als ich im Kopf klarer werde weiß ich, dass die Schmerzen aus den Hoden kommen. Es ist, als ob sie aufkochen würden, als ob durch das Kochen der Druck in den Hoden so groß würde, dass sie jeden Moment aufplatzen würden. Ich versuche meinen Kopf zu heben und sehe, dass meine Samenkugeln etwa zur doppelten Größe angeschwollen sind. In der gedehnten Sackhaut zeichnen sich die prallvollen Wülste der samenschwangeren Nebenhoden ab. „Verdammt“, denke ich, „ich muss den Samenschleim rausbekommen, sonst platzen meine Hodenklötze“. Ich zerre verzweifelt an den Fesseln, trotz der Schmerzen richtet sich meine verräterische Hunderute auf, steht durch den Cockring prall und dick geädert ab. Zuckend stößt sie Unmengen klaren Schleim aus und entlarvt mich als schmerzgeile Sau. Trotz Konzentration und verzweifelten Muskelkontraktionen im Becken geht keine erlösende Samenmilch ab. Der feste Griff durch den Cockring lässt den Samenbeutel noch stärker und schmerzhafter anschwellen. Ich kann nicht mehr anders, ich werfe den Kopf in mein Kissen, drehe ihn weit nach hinten und beginne verzweifelt zuerst zu stöhnen, schließlich zu brüllen.Den anderen rund um mich geht es nicht anders. Sie zerren schweißüberströmt an ihren Fesseln und fangen nach und nach vor Schmerz zu brüllen an. Der ganze Saal stöhnt, ächzt, brüllt wie ein Stall Milchkühe, die 2 Tage nicht gemolken wurden. Nach einer Ewigkeit, es wird schon dämmrig draußen, lässt der Druck etwas nach und es kehrt langsam erschöpfte Stille ein. Als man nur noch leises Wimmern hört, kommen die Pfleger wieder herein, unverkennbar die Vakuumpumpen auf izmit escort den Rolltischen. Endlich denke ich, jetzt werden wir abgemolken. Ich lasse mich erschöpft zurücksinken. Umso größer ist mein Entsetzen, als kein Rohr über meinen Schaft gestülpt wird, sondern die prallvollen Hoden in den gefürchteten Vakuumballon gesteckt werden. Die Pflegerin überprüft den Sitz und der Pfleger schaltet die Pumpe ein. Im Augenwinkel sehe ich Stufe 6 am Display. Wie ein Fausthieb schlägt das Vakuum zu und ich beginne wieder hemmungslos zu brüllen. Ich muss wohl ohnmächtig geworden sein, denn als ich wieder zu mir komme ist der Vakuumbehälter weg und eine Pflegerin ist gerade dabei die Vakuumpumpe aus dem Saal zu fahren. Der Pfleger steht noch neben mir und lässt sich Öl auf seine Handflächen tropfen. Dann ergreift er mein geschundenes Gehänge und massiert mich kräftig durch. Seltsamer Weise spüre ich nicht viel, die Milchknoten sind wie taub, wahrscheinlich will er auch nur die Blutzirkulation wieder in Gang bringen.Flehend blicke ich den Pfleger an, bitte, bitte, ein paar Handgriffe und ich wäre von dem ungeheuren Druck erlöst. Er scheint meine Gedanken lesen zu können, umfasst meinen dick geäderten Schaft und zieht die Vorhaut zurück, immer fester, bis er schmerzvoll ansteht. Ja, denke ich verzweifelt, mach weiter, aber er tut nichts. Da beginne ich vor Verzweiflung mit dem Becken zu stoßen, so weit wie ich bin genügt das um mir den Saft aus den Eiern zu holen. Da spüre ich auch schon wie sich die Hoden nach oben ziehen, ja denke ich ganz intensiv in Richtung Pfleger, du brauchst gar nichts zu tun, es kommt auch so! In dem Moment holt er mit der anderen Hand weit aus und schnalzt mir mit lautem Knall die Fingernägel über den Eichelkopf. Ein völlig unerwarteter, stechender Schmerz durchfährt den prallen Lustkopf wie ein Blitzschlag und ich brülle hilflos auf. Der Pfleger grinst hämisch und dreht sich langsam von mir weg. Tränen des Schmerzes, mehr aber noch der Verzweiflung laufen mir über die Wangen.Dann schlafe ich wieder erschöpft ein. Am nächsten Tag kommt dann die große Erlösung. Endlich werden wir gemolken, von unserem quälenden Samenschleim befreit. Wie sehne ich mich nach danach, ein paar wohltuende, erlösende Streicheleinheiten an meiner prallen, hungrigen Schwanzeichel zu erhalten. Wie oft träume ich davon, dass eine der Pflegerinnen, nein mittlerweile ist mir auch ein Pfleger recht, der mit ein paar geschickten, unauffälligen Bewegungen den Damm öffnet und meine Säfte fließen lässt. Oder dass sie mich wenigstens für eine Minute ohne Beobachtung und Fesseln lassen und mich selbst zur Erlösung führen lassen. Jede Demütigung wäre mir recht, eine Mauerritze, der Stiefel eines Pflegers, ich würde es öffentlich vor allen tun, alles nur um dieses heiß ersehnte Gefühl zu haben.Nichts von alledem. Hier wird ein kalter, schmerzvoller medizinischer Akt vollzogen. Die Samenabgabe dient nur der Erhaltung der Gesundheit, soll aber nicht im Entferntesten den Anschein von Lust erwecken.Wir werden in einen weiß gekachelten Raum geführt. Darin stehen mehrere massive Holzgestelle, eine hohe Bretterwand in deren unterem Drittel sich ein Loch befindet. Die Pfleger führen mich zu einem dieser Holzvorrichtungen, stecken meinen Schwanz und Hoden durch das Loch. Hände auf der anderen Seite ergreifen mein Geschlecht, ziehen es in die Länge und arretieren Schwanz und Eier an der Wurzel, ich kann sie jetzt nicht mehr zurückziehen. Dann fesseln sie mir Arme und Beine weit gespreizt an die Holzwand. Sie gönnen uns also nicht einmal die Befriedigung unsere Männermilch fließen zu sehen. Dann spüre ich einen kalten Stab in meinen Anus eindringen, eine Elektrode wie ich bald feststellen werde. Auch vorne, knapp am Eichelkranz spüre ich, wie etwas befestigt wird. Schon spüre ich ein sanftes Kribbeln tief in mir drinnen und an der Schwanzspitze. Mein gepeinigter Schwanz richtet sich auf, ich spüre wie sich das Ding, das sie mir über die Eichel gestülpt haben, fest einschnürt. Das Kribbeln wird zunehmend stärker und unangenehm, trotzdem habe ich das Gefühl, dass mein Schwanz zerplatzt. Schlagartig geht das nun schon recht starke Kribbeln in einen stechenden, krampfartigen Schmerz über. Reflexartig versuche ich meine Geschlechtsteile durch das Loch zurück zu ziehen, aber der Verschluss hält mich fest. Im gleichen Moment drückt ein Pfleger sein Knie gegen mein Hinterteil und stößt mich zu Wand. Jetzt spüre ich, wie Hände mein volles Hodeneuter erfassen und mit festen Melkbewegungen malträtieren. Der Melkknecht hat es besonders auf die wurstdicken, prall mit Samenmilch gefüllten Nebenhoden abgesehen, die er, oder ist eine Sie?, virtuos drückt, quetscht, ausstreift, um den Samensaft möglichst vollständig zu mobilisieren.Der Strom wird noch stärker, kein pulsen, stetig fließender Strom, ich spüre tief zwischen meinen Beinen einen faustgroßen Knoten der sich schmerzhaft verkrampft, meine Prostata am Röstgrill, gleichzeitig dringt der Strom wie ein glühender Dolch in meine Schwanzeichel. Ich brülle hemmungslos, endlich spüre ich, wie etwas zu fließen beginnt, was kurzzeitig etwas erleichternd wirkt, meine Melkknechte sind aber offenbar mit der Michleistung nicht zufrieden und erhöhen die Spannung weiter. Ich kann nicht anders als wieder loszubrüllen.Bald gebe ich jeden Widerstand auf, ich lasse alles geschehen und hänge kraftlos und erschöpft in meinen Fesseln. Als ich endlich abgenommen werde versagen meine Beine und ich breche zusammen. 2 Pfleger nehmen mich unter den Achseln und schleifen mich in den Schlafsaal. Dort fesseln sie mich sofort wieder an das Bett und ich schlafe erschöpft ein.Ein fester Griff auf meine Schulter reißt mich aus meinen Gedanken: Verdammt, die Versteigerung. Zwei hübsche Pflegerinnen kommen in meine Box und beginnen mich zu waschen und zu rasieren. Die eine verpasst mir einen raschen Haarschnitt, die Fingernägel werden mit flinken Händen gesäubert und geschnitten. Dann reiben sie mich am ganzen Körper mit Duftwasser ein. Schließlich bedeckt eine der beiden meine Geschlechtsteile mit einem Art Lendenschurz so wie man ihn von indischen Yogis kennt.Jetzt kommt auch noch unser Doktor, er mustert mich von oben bis unten und nickt zufrieden. Dann zieht er eine Spritze mit einer seltsamen orangen Flüssigkeit aus seinem Arztkoffer. „Vitaminspritze“ sagt er mit etwas Akzent. Er spricht zu mir! Das erste Wort seit meiner Entführung! Ich bin vor Erregung und Freude außer mir und will den armseligen Doktor umarmen, meine Hände sind schon wieder am Rücken gefesselt, merke ich, ich will ihn wenigstens spüren, ob er wirklich ist. Eine der schwarz uniformierten Wärterinnen interpretiert das falsch und zieht mir ohne jede Vorwarnung ihren Schlagstock in die Schamgegend. Die Frau ist perfekt ausgebildet und trifft mit einem Schlag alles, was ein Mann zu bieten hat. Gekonnt zieht sie den Schlag von unten durch, trifft zuerst die Schwanzeichel und dann genau die Mitte des Hodeneuters um beide Samenkugeln zu erwischen. Die Wirkung ist sofort da, meine Beine versagen und ich lande unwillkürlich auf den Knien. Der Doktor fällt der Wärterin in den Arm, sonst hätte sie mir in dieser Stellung einen gerade von vorne geführten Fangschlag gegeben. Mit großen Augen starrt die Wärterin zwischen meine Beine, wo sich unter dem Lendenschurz eine mächtige Erektion abzeichnet. „It’s OK!“ sagt der Doktor zur verdutzten Wärterin und schickt sie mit einer Handbewegung fort. Ich bin noch immer bewegungsunfähig, izmit escort das nützt der Doktor um mir das orange Zeug zu spritzen.Jetzt kommt Unruhe in den Betrieb, laute Rufe, Leute rennen hin und her, offenbar beginnt die Versteigerung. Wenig später führen sie uns von der Seite auf eine Bühne. Es ist heiß und schwül. Mit Fußfesseln, die Hände mit Handschellen am Rücken und noch etwas benommen von der Spritze ziehen wir in einer langen Reihe auf die Bühne. Gleißende Scheinwerfer blenden mich. Nach den Stimmen zu schließen sind sehr viele Leute im Saal. Raunen, Rufe, Klatschen, Gegröle, eine aufgeheizte Stimmung. Als sich meine Augen etwas an das helle Licht gewöhnt haben sehe ich in den vorderen Reihen offenbar wohlbetuchte Leute sitzen, Männer und Frauen, dahinter, von Wachleuten im Zaum gehalten, Pöbel, zum Teil betrunken oder unter Drogen.Nun fallen mir eine Reihe von Pfählen auf der Bühne auf. Wachen treiben uns auf die Pfähle zu, öffnen kurz unsere Fuß- und Handfesseln um sie hinter dem Pfahl wieder zu verschließen. Damit wir am Pfahl gerade stehen, werden wir noch am Hals zum Pfahl gekettet. Die relativ kurzen Fußfesseln zwingen mich die Beine zu öffnen und leicht zurück zu stellen. Damit ist das Becken stark nach vor gewölbt und unsere Scham, die gottseidank mit dem Schurz bedeckt ist, hervorragend präsentiert.Ein kleiner, pockennarbiger dicker Mann, in einem etwas zu kleinen, grauen Anzug leitet offenbar die Versteigerung. Er geht mit einem Mikrofon vor uns auf und ab, spricht zur Menge, die immer wieder in Jubel ausbricht. Ich versuche mich zu entspannen um meine Kräfte zu schonen. Plötzlich spüre ich in meinem Sameneuter ein beginnendes Ziehen und Kribbeln, das zunehmend stärker wird. Ich schaue verzweifelt fragend zu meinen Nachbarn, die jeweils neben mir am Pfahl hängen. Die lassen sich nichts anmerken und blicken fragend zurück.Das Ziehen wird stärker und das Kribbeln geht in ein schmerzhaftes Pochen über. „Verdammt, dieses Schwein“, denke ich, „Vitaminspritze, der Hund hat mir wieder das Zeug gespritzt, nur kommt das noch heftiger als sonst!“ Ich versuche mich zu konzentrieren, schlage meinen Kopf immer wieder an den Pfahl, beiße die Zähne zusammen, beiße mir auf die Zunge, es hilft nichts. Schweiß bricht mir am ganzen Körper aus, ich beginne leicht zu zittern. Ich lege den Kopf nach vor sehe an meinen Körper herunter. Mein Schwanz bäumt sich schmerzhaft im Wickelschurz auf, jeder der zu mir hersieht weiß was los ist. Meine Leidensgenossen links und rechts von mir starren mich entsetzt an. Offenbar haben die keine Spritze bekommen.Der kleine Dicke scheint nun einen ersten Höhepunkt der Auktion anzukündigen, er dreht sich halb zu uns und streckt einen Arm in unsere Richtung aus. Da treten 4 Assistentinnen aus dem Dunkel der Hinterbühne und beginnen bei einem gefesselten nach dem anderen den Lendenschurz zu lösen und zu Boden gleiten zu lassen. Ein wohliges Raunen und einzelne, launige Zwischenrufe sind zu hören. Als die Assistentin zu mir kommt zögert sie zuerst als sei meinen Zustand bemerkt. Ich hänge schwitzend und keuchend am Pfahl und kämpfe gegen das Gefühl, dass meine Hodenbrocken auf einem Holzkohlengrill liegen und jeden Moment wie Popcorn aufplatzen. Eine Million gefräßiger Termiten höhlen meine Hodeneier von innen aus, gleichzeitig verbreiten die Viecher einen irren Druck, der mich wahnsinnig macht, ich spüre die Hodenklöten unter dem Druck gewaltig anschwellen. Panik erfasst mich, jeden Moment wird es meine gemarterten Männderdrüsen mit einem lauten Knall zerreißen. Vermutlich kann man meine Panik auch in meinem Gesicht ablesen und die Assistentin steht weiterhin unschlüssig vom meinem Marterpfahl. Schließlich löst sie doch meinen Lendenschurz und mein praller, dick geäderter Schwanz springt empor. Die fetten, schon zur doppelten Größe angeschwollenen Hodenballen baumeln im ausgeleierten Gehänge nach unten. Durch die demütigende Stellung und den Cockring stehen meine Geschlechtsteile weit von mir ab, wie auf einem Präsentierteller. Nach einer Schrecksekunde geht ein Aufschrei durch die hintern Saalreihen, der Pöbel kann sich nicht kehr halten, hasserfüllte Rufe ertönen „Tritt dem Schwein in die Eier, schneid ihm die Klöten ab, reißt ihm seine Sackkugeln raus!“ Gleich darauf gibt mir das Teufelsmedikament wieder einen Schub der mich glauben macht die verdammten Samendrüsen würden innerlich aufkochen. Ich kann nicht mehr anders, ich zerre wild an den Fesseln und beginne ohne Hemmung zu Brüllen. Mein hilflos zuckender Schwanz stößt Unmengen klaren Geilschleim aus, der sich in einer kleinen Pfütze vor mir sammelt. Der Mann im viel zu kleinen Anzug schaut mich mit weit geöffneten Augen entsetzt an. Er fuchtelt mit seinen Armen, deutet auf mich und schreit unverständliches.Da tritt eine der schwarz uniformierten Wärterinnen in das Scheinwerferlicht. Sie fixiert mich mit einem scharfem Blick und zieht ihren Schlagstock quer über meinen Schambereich. Der Stock schlägt quer zu meinem Körper, direkt unterhalb der steif abstehenden Schwanzrute ein und trifft das weit vom Körper abstehende Hodeneuter in voller Breite. Vor Schmerz und Schock bleibt mein Brüllen stecken und es ist für eine Sekunde gespenstisch still. Blitzschnell wechselt sie ihre Position, tritt vor mich hin und zieht den nächsten Schlag von unten gegen mein Gehänge durch. Der Schlag teilt mein Männereuter und stößt beide Hodenkugeln brutal nach oben Der Cockring verhindert, dass sie sich vor weiteren Torturen ins Körperinnere zurückziehen. Ohne das Serum wäre ich längst ohnmächtig, aber das Zeug hält mich gnadenlos wach. Ich sehe und spüre alles mit großer Klarheit. Fassungslos und wie aus einer anderen Welt blicke ich nach unten auf meine gemarterten Samenkugeln. Ich kann nicht fassen, dass ich trotz der Schmerzen nicht ohnmächtig bin. Im Gegenteil, ich sehe alles klar, auch wie meine Hodenballen noch weiter anschwellen. Auch meine Umgebung sieht mich fassungslos an. Da kommt ein neuerlicher Schub des Medikaments, ich gerate wieder außer Kontrolle, brülle wie wild, schreie dass sie mich endlich kastrieren sollen beschimpfe alle Umstehende unflätig. Da löst sich die Schreckstarre der Umstehenden und ein Bulle von einem Wärter tritt zu mir, fasst mich mit beiden Pranken an meinen Samendrüsen und quetscht sie wie Orangen aus. Ich brülle jetzt mit voller Lautstärke. Da tritt die Wärterin geistesgegenwärtig hinter mich, legt mir den Schlagstock zwischen die Zähne und drückt meinen Kopf fest gegen den Pfahl, das dämpft meine Schreie etwas. Meine verdammte Hunderute ist trotz der Torturen stocksteif und stößt in dicken Schüben klaren Schleim aus, der dem Wärter auf seine Unform tropft. Der Wärter ist fassungslos als er bemerkt, welchen Strom von Kopulationsschleim er durch seine Prankengriffe auslöst, unter normalen Umständen ein untrügliches Zeichen für absolute sexueller Erregung und Bereitschaft.Er lässt mich für einen Moment aus um sich den Geilsaft abzuwischen. Da stößt ihn eine Kollegin zu Seite. Sie drückt mir einen großen Elektroschocker fest in das Hodeneuter und drückt ab. Das ist zu viel für mich. Ich spüre noch wie eine riesige Ladung weißer Männermilch aus mir quillt, dann sacke ich ohnmächtig zusammen.Nach einer Zeit, die ich nicht ermessen kann, werde ich wach. Ich liege in einem Krankenzimmer anders als in der Anstalt. Ich versuche mich aufzurichten, es geht, ich bin nicht gefesselt. Als ich vom Bett aufstehen will, bemerke ich einen großen Spiegel gegenüber. Ich setzte mich mühsam auf die Bettkante und blicke in den Spiegel. Meine Genitalien sind von einem Verband verdeckt. Auf dem glatt rasierten Schamhügel steht in großen Lettern frisch tätoviert: PROPERTY OF …

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