Mein Nachbar, Teil 5

Mein Nachbar, Teil 5Ein paar Tage später fragte Uschi mich ob ich einverstanden wäre, wenn sie ein Wochenende mit Reini in einem Wellnesshotel verbringen würde. Reini möchte sie mal alleine haben und richtig geil versauten Sex mit ihr machen. Klar war ich einverstanden, allerdings mit der Bedingung, dass Uschi mir nachher detailgenau berichten musste, was alles gelaufen war. Ich war mir sicher, dass diese Erzählstunde mir mindestens einen Gewaltsständer bescheren wird, eher mehr. Ich sagte zu Uschi dann kann ja Didi zu mir kommen am WE. Ne sagt sie, geht nicht. Der ist auf einer Weiterbildung. Ok dann halt Tom und Joao. Kannst du vergessen meinte Uschi. Die sind zu einer Hochzeit eingeladen. Na super – alle haben was zu ficken nur ich nicht. Naja dann gibts halt wiedermal eine ausgedehnte Wix-Session mit versauten Pornos.Am Samstag-Abend war ich schön beschäftigt, als eine SMS kommt. Megumi fragt ob wir Zeit hätten. Ich antworte, dass ich allein zu Hause bin sie aber gerne vorbei kommen könne. Sie sei in einer halben Stunde bei mir. Ich wixe noch ein bisschen weiter und ziehe mir dann Highheels an. Ich weiss ja das sie das auch mag. Sonst nix. Nicht mal einen Tanga. Dann klingelt es. Ich öffne und Megumi steht vor mir in einem langen Mantel. Was mich jedoch erstaunt ist, dass neben ihr eine grosse, schwarze Dogge steht und mich neugierig mustert. Das ist Tako sagt Megumi. Ich sage hallo Tako worauf er sofort mit seinem Schwanz freudig zu wedeln beginnt. Ich lass die beiden eintreten und Megumi öffnet ihren Mantel. Darunter trägt sie einen Netz-Catsuit mit schwarzen, highheel Lack-Overknee-Stiefeln. Schwanz und Titten schauen raus. Wow so geil denke ich noch und schon beginnt Tako an meinem Schwanz zu lecken. Ich erschrecke aber sie beruhigt mich sofort. Der ist trainiert. Er gehört einer Kollegin und ich mache dieses WE Dogsitterin. Aha – ich merkre dass der Hund sein Handwerk versteht, mein Schwanz steht wie eine eins. Megumi packt mich, dreht mich blitzschnell um und drückt mich gegen die Wand des Flurs. Mit einem tuzla escort Ruck schiebt sie mir ihren Schwanz in meine Arschfotze. Etwa 10mal stösst sie zu während Tako uns beide leckt. Nach 10 Stössen spritzt mir Megumi in den Arsch. Sie zieht ihren Schwanz raus und Tako leckt die Sauce von ihrem Schwanz und meinem Arsch. Wow, was war das denn?Sie dreht sich um und stöckelt mit ihrem geilen Outfit Richtung Wohnzimmer. Aus ihrem Po schaut ein pinkfarbener Stängel. Ich frage sie was das ist. Sie setzt sich aufs Sofa, spreizt die Beine und zieht ein Vibro-Ei aus ihrem Fötzchen und drückt es mir in den Mund. Es schmeckt ziemlich streng und plötzlich beginnt das Ding in meinem Mund zu vibrieren. Ich spucke es sofort aus und sie grinst wie ein Honigkuchenpferd. Dann drückt sie mir ein kleines Kästchen in die Hand. Die Fernbedienung für das Ei. Ich nehm das Teil wieder und drück es in mein Fötzchen. Sie nimmt die Fernbedienung wieder an sich und schaltet auf volle Leistung. Ich winde mich sofort auf dem Sofa so stark ist der Reiz. Tako ist auch wieder zur Stelle und steckt seine nasse, kalte Schnauze und seine warme, glitschige Zunge überall hin. Megumi legt sich in 69 seitlich zu mir. Tako versucht überall bei ihr und mir hinzukommen. Jetzt verstehst du auch warum ich dich an der Türe sofort haben musste meinte sie. Ich habe den ganzen Weg zu dir mit dem Ding in meinem Arsch gespielt und Tako hatte auch die ganze Zeit seine Schnauze unter meinem Mantel. Sie drückte wieder einen Vibro-Stoss in mein Arschloch und ich bäumte mich auf. Ja mein Kleiner ich werde dich fertig machen mit dem Teil sagte sie. Langsam glaubte ich ihr. Immer wenn Tako an meinem Schwanz schleckte, nahm sie ihn aus dem Mund und hielt ihn dem Hund hin. Gleichzeitig leckte sie mir ihrer Zunge auch daran. Das gleiche machte ich mit ihrem Schwanz. Nur hatte sie dank dessen sie eben in meinem Arschfötzchen gekommen war, ihre Geilheit unter Kontrolle. Während ich eigentlich fast permanent kurz vor dem Abspritzen war. Sie wusste ziemlich genau wie weit escort tuzla sie gehen durfte, so dass ich nicht abspritzen konnte aber immer geiler wurde. Als ich wieder in ihr Gesicht blickte traute ich meinen Augen nicht. Die süsse Transe hatte den Schwanz von Tako im Mund und wixte meinen Schwanz dazu. Der Hundeschwanz war ganz rot und prall. Ca. 20 cm lang und sicher 4 cm Durchmesser. So wie das bei Megumi aussah musste das ein Hochgenuss sein. Sie sagte mir dreh dich um und komm zu mir, wir lutschen ihn gemeinsam. Ich wusste nicht mehr was ich tat, aber keine zehn Sekunden später hatte ich das fette Teil im Mund und lutschte daran als gäbe es kein Morgen. So ist es brav mein geiler Hundepimmel-Lutscher, komm nimm den Schwanz schön tief. Megumi versuchte mir ihren Schwanz in meine Boyfotze zu drücken, was ihr sofort gelang. Gleichzeitig lutschte sie mit mir die Hundelatte und machte immer wieder DirtyTalk. Na möchtest du eine Hundenutte werden du schwule Sau. Soll dich der Hundeschwanz in deine Schwulenfotze ficken. Soll ich davon ein Foto machen und an deine Freunde schicken. Tako sonderte immer mehr Precum ab. Das schmeckte leicht süsslich. Megumi sagte na das schmeckt dir was. Wenn er abspritzt saut er uns voll. Es wird soviel sein, dass wir darin ersaufen werden. Aber ich weiss schon jetzt, dass du Sau es lieben wirst. Ich nahm den Schwanz so tief wie möglich in den Mund. Megumi fickte mich mit ihrem Transenschwanz und ohne Vorwanung spritzte Tako ab. Der erste Schuss ging in meinen Mund. Ich erschrak und der Pimmel entglitt mir. Die nächsten Spritzer sauten Megumis und mein Gesicht völlig ein. Er spritzte sicher eine Minute oder länger einen Schuss nach dem anderen. Megumi küsste und leckte mich wie wild. Sie drehte nur völlig durch vor Geilheit. Ich konnte fühlen wie ihr Schwanz meine Fotze füllte. Das war zuviel für mich. Zwei, drei Wixbewegungen an meinem Schwanz genügten um mich kommen zu lassen. Tako leckte überall sein und unser Sperma auf wo er nur hinkonnte. Megumi und ich waren völlig erschossen tuzla escort bayan von unseren Orgasmen. Irgendwann sagte die süsse Maus ich wusste dass ich mit dir solche Sauerein machen kann. Ich liebe dich.Ich fragte sie ob sie mit dem Hund auch ficke. Ja natürlich meinte sie, mindestens zwei oder dreimal pro Tag. Es sei das geilste und a****lischste was ich mir vorstellen könne mit Tako zu ficken. Ich fragte sie wer sie eigentlich so versaut habe. Ach weisst du, meinte sie, das war meine Famile. Meine Eltern hatten Sex vor mir und meiner kleinen Schwester seit wir Kinder waren. Als Kind interessierte mich das überhaupt nicht. Als ich aber in die Pubertät kam war das natürlich sehr interessant. Sie zeigten und erklärten mir alles und liessen mich auch dabei sein und später mitmachen. Es war immer alles freiwillig, ich wurde nie zu etwas gezwungen. Später machten auch meine Schwester mit und weiter Personen aus der Verwandtschaft. Insbesondere ein Onkel, der Clan-Chef, hatte es ihr angetan, weil er einen 25cm-Riemen hatte. Alle waren verrückt nach dem Monsterschwanz. Der konnte pro Abgang sicher ein Whiskyglas voll Sperma spritzen. Man habe auch immer private Partys gefeiert und dabei Homepornos gedreht etc. Das war für alle völlig normal. Das Schöne dabei sei aber nicht primär der Sex, sondern der liebevolle Umgang und das Verständnis zueinander. Das sei auch heute noch so und vor allem wurden alle so erzogen oder verhielten sich so, dass niemand eifersüchtig zu werden brauchte. Darum möge sie Uschi und mich, weil wir offen und ehrlich miteinander umgehen würden, dafür aber sexuell total versaut wären. Wow, das war mal ein Geständnis. Sie habe übrigens so ziemlich alles schon ausprobiert. Nur Gewalt und Schmerzen möge sie nicht. Aber da seien wir ja auf der gleichen Wellenlänge. Auch sei sie ihren Eltern äusserst dankbar, dass sie es akzeptierten, dass sie als Frau und nicht mehr als Mann leben wolle. Aber seit sie als Shemale lebe, seien sowohl Vater und Mutter als auch die Schwester noch geiler auf sie, meinte sie verschmitzt lächelnd. Ich hatte ja schon längst festgestellt, dass mit dem süssen Schwanz-Mädchen ziemlich viel gemacht werden konnte. War mir aber im Moment gar nicht mehr so sicher, ob nicht sie mir noch so einiges beibringen konnte.

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